TM
02. Februar 2026
|
12 Min Lesedauer


Julian
KI kann heute in Minuten eine Website zusammenstellen – und ja: Das kann sich erstaunlich gut anfühlen.
Unsere Erfahrung ist aber genauso klar: Erfolg entsteht nicht im Generator, sondern in den Entscheidungen danach.
In dieser Story zeigen wir dir, wo KI-Websites stark sind, wo sie dich ausbremsen, und wie du mit einem pragmatischen Workflow von „Prompt“ zu einer Seite kommst, die wirklich wirkt.
KI Website Builder
No Code
UX
SEO
Purpose
Performance
Barrierefreiheit
DSGVO
Branding
Nachhaltigkeit
Tools
Workflows
Wir hören diese Frage seit Monaten fast in jedem Erstgespräch: „Können wir das nicht einfach mit KI machen?“ Dahinter steckt selten Technikbegeisterung – meistens ist es ein Mix aus Zeitdruck, Budgetdruck und dem Gefühl, dass der Markt keine Wartezeiten mehr verzeiht.
Viele Teams stehen 2026 zwischen zwei Polen: Auf der einen Seite wollen sie seriös auftreten, Vertrauen aufbauen und nicht wie „zusammengeklickt“ wirken. Auf der anderen Seite müssen sie schnell liefern – eine Landingpage für eine neue Kampagne, ein MVP für Investor:innen, eine kleine Website, die endlich nicht mehr nur aus einem Instagram-Profil besteht.
Dazu kommt: KI-Website-Builder sind nicht mehr „Spielzeug“. Weltweit sollen bereits über 20 Millionen Websites mit KI-basierten Website-Buildern erstellt worden sein. SEO Sandwitch Und laut einer Zusammenstellung nutzten 2024 rund 68 % kleiner Unternehmen KI-unterstützte Tools zur Webseitenerstellung. SEO Sandwitch
Wir sehen in der Praxis: Diese Zahlen sind kein Beweis für Qualität – aber ein Beweis für den Wunsch nach Vereinfachung. Niemand will mehr Wochen damit verbringen, leere Seiten zu befüllen, Texte zu quälen und am Ende doch unsicher zu sein.
Die eigentliche Frage ist deshalb nicht: „Kann KI eine Website erstellen?“ Sondern: Welche Art von Website brauchst du – und wie lange soll sie dir dienen? Wenn du das beantwortest, wird KI plötzlich entweder ein guter Sparringspartner. Oder eine teure Abkürzung in die falsche Richtung.


Wenn ein Tool verspricht „Website in 30 Sekunden“, dann klingt das nach Magie. In Wahrheit ist es eher ein sehr schneller Mix aus Baukasten-Logik und generativer KI.
Die meisten KI-Builder bauen nicht „frei“ wie ein Designer. Sie wählen ein Template-Gerüst, entscheiden sich für Bausteine (Hero, Leistungen, Testimonials, Kontakt), füllen diese mit generierten Texten und passenden Bildern und setzen Standardfunktionen wie Formulare oder Maps ein. Manche ziehen sogar Inhalte aus vorhandenen Quellen, etwa Social-Profilen, und formen daraus eine Startversion. Das ist hilfreich – aber es bleibt eine Startversion.
Viele Plattformen nutzen KI vor allem dort, wo Menschen sonst Zeit verlieren: beim Formulieren, beim Strukturieren, beim „Leere-Seite“-Moment. Laut einer Statistik bieten 77 % der KI-Website-Baukästen integrierte Content-Schreiber. SEO Sandwitch
Und ja: Das kann gut sein. In Wahrnehmungstests konnten rund 54 % von Befragten nicht unterscheiden, ob eine Website von KI oder Mensch gestaltet wurde. Gauss
KI arbeitet mit Mustern: „So sehen Yoga-Seiten oft aus.“ „So klingen Agentur-Seiten häufig.“ Das sorgt für solide Standards, aber auch für Austauschbarkeit.
Was wir dabei oft erleben: Der gefährlichste Moment ist nicht, wenn KI etwas falsch macht. Sondern wenn sie etwas plausibel Mittelmäßiges macht – und du es für „fertig“ hältst.
Unsere Pola-Methodik, die hier hilft, nennen wir intern „Skelett und Seele“: KI darf das Skelett liefern (Struktur, erste Textskizze). Die Seele – Haltung, Ton, echte Beispiele, klare Entscheidungen – kommt von dir und/oder einem Team, das Markenarbeit ernst nimmt. Ohne diese zweite Hälfte bleibt die Website eine hübsche Hülle.
Wir mögen Schnellstarts. Wirklich. Gerade wenn es darum geht, eine Idee zu testen, Anfragen zu sammeln oder eine Kampagne sichtbar zu machen. Aber: Der Unterschied zwischen „online“ und „wirksam online“ ist größer, als die meisten Tools suggerieren.
Es gibt beeindruckende Zahlen zur Effizienz. Eine Zusammenstellung nennt, dass sich die benötigte Zeit von rund 12 Stunden auf etwa 2,5 Stunden reduzieren kann, wenn KI beim Erstellen hilft. SEO Sandwitch Dazu passen unsere Beobachtungen: Der erste Entwurf steht oft schnell. Was danach kommt, wird unterschätzt.
Ein Datum aus der Forschung hat uns selbst schlucken lassen: Von 277.432 per Wix ADI erstellten Websites sollen nur 73 aktiv geblieben sein. Gauss Die Zahl ist extrem – und wir würden sie nicht als „KI ist schlecht“ lesen. Eher als Hinweis: Viele KI-Seiten sind Prototypen, Spielwiesen, Versuche.
Langfristige Qualität bedeutet nämlich nicht „schönes Layout“, sondern Wartbarkeit, klare Inhalte, saubere Technik, konsistente Marke. Und: Entscheidungen, die du nicht zurückdelegieren kannst.
Wenn du mit KI startest, empfehlen wir oft diesen Ablauf:
1) Launch klein: Onepager oder schlanke Landingpage, die ein Ziel erfüllt (Kontakt, Termin, Kauf).
2) Upgrade gezielt: Sobald du echtes Feedback hast, baust du die Seite in Richtung Marke, SEO und Systematik aus.
So nutzt du KI als Beschleuniger, ohne dich an ein wackeliges Fundament zu ketten. Denn die eigentlichen Risiken entstehen später: wenn du skalieren willst, wenn du Inhalte pflegen musst, wenn neue Funktionen dazukommen – und du merkst, dass der Baukasten dich einsperrt.
Du willst KI nutzen, aber nicht im Blindflug?
Wir sehen KI-Website-Builder dann als stark, wenn Klarheit schon da ist – oder wenn du sie schnell erzeugen willst. Sie funktionieren besonders gut, wenn du eine überschaubare Aufgabe hast und keine komplexen Integrationen brauchst.
Ein typisches Beispiel: Eine Gründerin will innerhalb einer Woche sichtbar werden. Kein riesiges CMS, keine zehn Unterseiten, sondern eine Seite, die erklärt, wofür sie steht, und die erste Anfrage reinholt. Für solche Fälle ist KI oft genau richtig.
KI-Websites sind häufig sinnvoll für Onepager, Portfolios, Event- oder Kampagnen-Landingpages und MVPs. Das deckt sich auch mit Gründer-Ratgebern, die KI vor allem für einfache, klar strukturierte Webprojekte empfehlen. Für-Gründer.de
Und es gibt noch einen Punkt, den viele unterschätzen: KI kann dir helfen, eine Seite zu starten, bevor du dich in Branding-Perfektion verlierst. Gerade Purpose-getriebene Teams hängen oft an der Frage: „Wie erzählen wir das richtig?“ Ein KI-Entwurf kann ein Spiegel sein. Du siehst, was generisch wirkt – und damit auch, was du schärfen musst.
Wenn du früher live gehst, lernst du früher. Und Lernen ist oft wertvoller als die perfekte Startversion. Einige Nutzerstudien berichten von messbaren Vorteilen wie verbesserter Conversion durch KI-optimierte CTA-Platzierung. SEO Sandwitch
Unsere Erfahrung dazu: Diese Effekte kommen nicht „weil KI schlau ist“, sondern weil Builder Standards konsequent durchziehen. Sie setzen Buttons sichtbar, sie halten Layouts ruhig, sie produzieren keine verrückten Experimente. Das ist manchmal genau das, was du brauchst.
Wenn du aber Differenzierung, Tiefe und ein System willst, das mit dir wächst, brauchst du mehr als Standards. Dann kommen wir zum nächsten Kapitel.


KI stößt selten an Grenzen, weil sie „zu dumm“ wäre. Sie stößt an Grenzen, weil Websites im echten Leben nicht nur aus Seiten bestehen. Sie bestehen aus Entscheidungen, Abhängigkeiten und Verantwortung.
Sobald du Dinge brauchst wie Mitgliederbereiche, individuelle Buchungslogik, CRM-Integrationen, Schnittstellen zu internen Systemen oder besondere Tracking-Anforderungen, wird es schnell unübersichtlich. Baukästen können vieles „ein bisschen“, aber selten exakt so, wie dein Prozess es braucht.
Noch wichtiger: Datenhoheit. Viele KI-Builder sind geschlossene Ökosysteme. Das ist bequem, bis du migrieren willst. Dann merkst du, dass Export, Code-Zugriff oder CMS-Flexibilität eingeschränkt sind. Das Risiko heißt Vendor Lock-in – und es ist weniger ein Technikproblem, mehr ein Zukunftsproblem.
KI ist gut darin, „richtig“ zu sein. Aber Marken brauchen manchmal bewusst das Unübliche. Eine Seite, die nicht klingt wie alle anderen in deiner Branche. Eine Bildwelt, die nicht nach Stockfoto aussieht. Eine Navigation, die nicht nach Schema F wirkt.
Hier kommt unser frischer Blickwinkel Nummer eins: KI verstärkt den Durchschnitt. Wenn du eine Purpose Brand bist, ist Durchschnitt gefährlich. Du willst nicht nur gefunden werden – du willst verstanden werden.
Viele KI-Seiten sind optisch sauber. Trotzdem fehlen oft die Dinge, die langfristig tragen: klare Informationsarchitektur, saubere Content-Hierarchie, echte Argumentation, die eine Entscheidung beim Besucher auslöst. Genau deshalb bleiben so viele Seiten nach dem ersten Enthusiasmus liegen (siehe die extrem niedrige Aktiv-Quote bei Wix ADI). Gauss
Wenn du also merkst, dass du ständig gegen das Tool arbeitest, ist das kein persönliches Scheitern. Es ist ein Signal: Du bist aus dem Baukasten-Anwendungsfall herausgewachsen.
Wenn du KI für deine Website nutzt, brauchst du einen Gegenpol: einen Qualitätsrahmen. Nicht als Bürokratie, sondern als Schutz. Denn KI kann viel – aber sie haftet nicht für dich.
Die Sorge „Google straft KI ab“ hören wir ständig. Was wir daran mögen: Sie zeigt, dass dir Qualität wichtig ist. In den aktuellen Google-Richtlinien wird KI-Content nicht pauschal abgewertet, solange er hilfreich ist; auch „leicht editierte KI-Inhalte“ werden toleriert. SEO Sandwitch
Was wir empfehlen: Nutze KI, um Entwürfe zu erzeugen, aber bring deine echten Besonderheiten rein. Sonst rankst du vielleicht – aber konvertierst nicht.
Ein spannender Datenpunkt: KI-erstellte Websites sollen im Schnitt 26 % schneller laden als traditionell gebaute Seiten. SEO Sandwitch Das passt oft, weil Builder moderne Hosting-Stacks nutzen und Bilder automatisch optimieren.
Unser frischer Blickwinkel Nummer drei: Schnell ist gut, aber schlank ist besser. Performance ist nicht nur SEO, sondern auch Energieverbrauch. Wenn ein Builder dir riesige Bilder, ungenutzte Skripte oder überladene Animationen einbaut, fühlt es sich modern an – ist aber unnötige Last. Wir prüfen deshalb immer, ob „schön“ auch „leicht“ ist.
KI kann Alt-Texte vorschlagen. Aber ob diese Alt-Texte wirklich sinnvoll sind, siehst du erst im Kontext. Und rechtlich gilt: Impressum, Datenschutz, Cookie-Setup und Tracking-Konfiguration sind nichts, was du ungeprüft generieren lassen solltest. Gründer-Ratgeber warnen ausdrücklich davor, Rechtsseiten ausschließlich durch KI erstellen zu lassen. Für-Gründer.de
Wenn du testen willst, nutz nach dem Build Tools wie PageSpeed Insights für Performance und WAVE für Accessibility. Das sind keine Luxus-Checks – sie sind dein Reality-Check.
Du willst Klarheit, ob deine KI-Seite wirklich trägt?
Bei Pola lieben wir Tools. Aber wir lieben sie nur, wenn sie Menschen nicht überfahren. Genau deshalb behandeln wir KI nicht als Abkürzung, sondern als Werkzeug mit Verantwortung.
KI kann dir helfen, schneller zu bauen. Aber sie kann auch dazu verführen, immer mehr Varianten, Assets und Animationen zu produzieren. Unser Ansatz ist bewusst zurückhaltend: Wir fragen zuerst, was wirklich gebraucht wird. Minimalistisches Design ist bei uns nicht „Style“, sondern Ressourcen-Disziplin.
Wenn wir eine KI-Startseite sehen, prüfen wir als Erstes: Wie groß sind Bilder? Was lädt wirklich? Was ist Deko? Diese Haltung ist für uns Nachhaltigkeit im Digitalen: weniger Datenübertragung, weniger Energie pro Besuch, weniger Ablenkung.
KI kann Accessibility unterstützen (z.B. durch Textvorschläge, Strukturideen), aber sie ist nicht automatisch barrierefrei. Wir setzen hier konsequent auf „Mensch in der Schleife“: KI darf vorschlagen, wir prüfen, ob Kontraste stimmen, Überschriften logisch sind, Links verständlich sind und Formulare ohne Maus bedienbar sind.
Die größte Enttäuschung bei KI-Websites ist oft nicht das Design, sondern der Ton. Alles klingt korrekt – und niemand erinnert sich daran.
Dafür nutzen wir eine einfache Technik, die du sofort übernehmen kannst: Wir schreiben zuerst eine kurze „Brand-Voice-Notiz“ (3–5 Sätze). Dann darf KI Texte erzeugen, aber immer gegen diesen Kompass. Das ist für uns der Unterschied zwischen „KI schreibt“ und „KI schreibt in deiner Haltung“.
Wenn du Purpose ernst meinst, ist das keine Kosmetik. Es ist die Grundlage dafür, dass deine Website nicht nur informiert, sondern Vertrauen verdient.


Wenn du „KI Website Builder“ googelst, bekommst du Listen ohne Ende. Was uns daran fehlt: selten wird erklärt, welches Risiko du mitkaufst, wenn du ein Tool wählst.
Wir teilen Tools grob in zwei Gruppen: (1) „Vollautomaten“, die dir eine Seite generieren und dich im System halten. (2) „Baukästen mit KI-Funktionen“, bei denen KI hilft, aber du mehr Kontrolle hast. Genau diese Unterscheidung ist auch in Gründer-Ratgebern zentral. Für-Gründer.de
Wenn du dir ein Tool anschaust, schau weniger auf „Wow, schnell“, und mehr auf diese Fragen: Kannst du Inhalte exportieren? Gibt es ein echtes CMS? Wie frei bist du im Designsystem? Wo liegen Daten und Hosting? Wie sauber ist das Tracking und wie gut passt es zu DSGVO-Anforderungen?
Für einen schnellen Einstieg sehen wir häufig diese Tools im Feld:
1) Wix AI / ADI – stark im Funktionsumfang, gut für schnelle Startversionen.
2) Jimdo – oft angenehm für einfache Business-Seiten im DACH-Kontext.
3) IONOS MyWebsite – relevant, wenn du Hosting „aus einer Hand“ willst.
4) Framer AI – spannend, wenn du mehr Designfreiheit willst.
Wir wählen nicht „das beste Tool“, sondern das passendste. Und manchmal ist die ehrlichste Antwort: Bau den ersten Entwurf mit KI – aber plane früh eine Route raus, falls du wächst.
Wenn du KI nutzen willst, ohne dich zu verlieren, brauchst du einen Ablauf, der dich schützt. Nicht kompliziert – nur klar.
Wir arbeiten dafür mit einem einfachen, praxiserprobten Flow. Er passt für Solo-Gründer:innen genauso wie für kleine Marketingteams.
1) Briefing auf eine Seite: Ziel der Website, Zielgruppe, eine Handlung (z.B. Anfrage), drei Beweise (z.B. Referenz, Zahl, Zitat).
2) Generieren, aber nicht glauben: Lass dir Struktur und Textentwürfe erstellen. Markiere dabei sofort, was generisch klingt.
3) Redigieren wie ein Mensch: Ersetze Floskeln durch konkrete Sätze aus deiner Realität. Das ist der Moment, in dem Vertrauen entsteht.
4) Testen vor Launch: Performance mit PageSpeed Insights, Barrierefreiheit mit WAVE, rechtliche Basics mit einer echten Prüfung.
Dieser Ablauf wirkt simpel, aber er verändert das Ergebnis massiv, weil er den Hype aus dem Prozess nimmt.
KI ist schnell beim Produzieren. Du bist besser beim Entscheiden. Wenn du diese Rollen sauber trennst, kommt Qualität heraus.
Und noch ein Learning aus vielen Projekten: Die beste KI-Website fühlt sich nicht nach KI an. Sie fühlt sich nach dir an – klar, ruhig, glaubwürdig. Dafür braucht es keine 50 Unterseiten. Nur eine konsequente Linie.
Wenn du dabei Unterstützung brauchst, machen wir das oft hybrid: KI-first Entwurf, dann professioneller Feinschliff in Branding, UX und Technik – bis es wirklich passt.
Du hast einen KI-Entwurf und willst ihn richtig machen?
2026 ist KI im Web kein Experiment mehr. Es ist Infrastruktur – manchmal sichtbar, oft unsichtbar. Und wir glauben: Die spannendste Zukunft ist nicht „KI baut alles“, sondern „KI wird Teil eines sauberen Prozesses“.
Wir sehen drei Bewegungen, die sich bereits abzeichnen.
Erstens: Hybridmodelle werden normal. Tools bauen den Entwurf, Menschen verfeinern. Auch Plattformen, die KI und menschliche Hilfe kombinieren, werden als Erfolgsmodell beschrieben. Kleap
Zweitens: Standards verschieben sich Richtung KI-Suche. Inhalte müssen nicht nur für Menschen lesbar sein, sondern auch für Systeme, die Antworten zusammenfassen. Das heißt: klare Struktur, saubere Semantik, verlässliche Daten.
Drittens: Regulierung und Erwartung an Transparenz steigen. Unternehmen wollen wissen, was mit ihren Daten passiert, wo Inhalte herkommen und wie Entscheidungen zustande kommen. Diese Nachfrage nach „verantwortungsvoller KI“ passt zu einem Ergebnis aus dem Markt: 62 % der KMU würden eher mit einer Webagentur arbeiten, die KI einsetzt. Sortlist
Unsere Konsequenz daraus ist ruhig, aber klar: Wir nutzen KI dort, wo sie Zeit spart und Qualität erhöht. Und wir nehmen sie dort raus, wo sie Vertrauen beschädigen könnte – etwa bei rechtlichen Texten, bei sensiblen Daten oder bei Markenentscheidungen.
Wenn du heute mit KI startest, ist das kein „entweder oder“. Es ist ein Einstieg. Und mit dem richtigen Aufbau kann daraus etwas entstehen, das lange trägt.


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Julian Finke
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