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Warum ist eine Website für Unternehmen wichtig?

05. Februar 2026

|

9 Min Lesedauer

Zusammenfassung
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Anna

Eine Unternehmenswebsite ist heute nicht nur eine digitale Visitenkarte. Sie ist der Ort, an dem Menschen dich prüfen, vergleichen und ein Gefühl dafür bekommen, ob du zuverlässig bist.


Wir zeigen dir, was ohne eigene Website schiefgeht, wie eine Seite Entscheidungen aktiv erleichtert – und welche Bausteine Vertrauen, Sichtbarkeit und Anfragen wirklich tragen.


Ohne Buzzwords, dafür mit klaren Beispielen aus unserer Praxis bei Pola.

Visibility

Trust

Clarity

Impact

Accessibility

Performance

SEO

Conversion

Credibility

Sustainability

Digitale Erwartung im Alltag

Du merkst es wahrscheinlich selbst: Wenn dich jemand empfiehlt, kommt danach fast immer derselbe Reflex. Nicht erst ein Anruf, nicht erst eine Nachricht – sondern ein kurzer Check im Browser.


Wir erleben das in Projekten ständig. Eine Empfehlung ist heute selten das Ende einer Entscheidung, sondern der Anfang. Menschen suchen nach einem Gefühl von Sicherheit: „Gibt es euch wirklich?“, „Passt das zu dem, was ich brauche?“, „Kann ich mir leisten, mich darauf einzulassen?“ Und diese Fragen werden in Sekunden beantwortet – mit dem, was online auffindbar ist.

Die erste Hürde ist nicht dein Angebot

Oft denken Unternehmen: „Unsere Arbeit spricht für sich.“ Tut sie auch – aber nur für Menschen, die dich schon kennen. Für alle anderen ist deine Website der erste Beweis, dass dein Angebot nicht nur existiert, sondern auch verlässlich organisiert ist.


Hier kommt unser erster Blickwinkel, den wir bei Pola immer wieder als entscheidend sehen: Die Website ist dein „Decision Room“. Nicht dein Schaufenster. Nicht dein Portfolio-Ordner. Sondern der Raum, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil dort Kontext entsteht.


In der Praxis heißt das: Wenn deine Website unklar ist, entsteht Reibung. Wenn Informationen fehlen, springt das Gegenüber zurück zu dem, was schneller ist: Google-Ergebnisse, Plattformprofile, Bewertungsportale oder der nächste Anbieter.


Und noch etwas hat sich verändert: Die Messlatte ist nicht mehr „eine Website haben“, sondern „eine Website, die sich ruhig und stimmig anfühlt“. Menschen beurteilen dabei nicht nur Design, sondern Struktur, Sprache, Ladezeit, Lesbarkeit, mobile Nutzung und ob du wirklich erreichbar wirkst.


Wir sehen oft: Unternehmen investieren viel Energie in Social Media oder Netzwerkevents – und wundern sich, dass Interessierte trotzdem nicht anfragen. Häufig liegt es daran, dass nach dem ersten Kontakt kein stabiler Ort existiert, der die Geschichte sauber weitererzählt. Genau das ist die Aufgabe einer guten Website: sie nimmt den Impuls auf und führt ihn weiter – ohne Druck, aber mit Klarheit.

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Kontrolle über deinen Auftritt

Wenn du keine eigene Website hast, hast du trotzdem einen digitalen Auftritt. Nur eben einen, den du nicht wirklich steuerst.


Dann erzählen Google-Snippets, Branchenverzeichnisse, Kartenprofile, alte PDFs, Social-Media-Posts oder Kommentare die Geschichte. Manchmal widersprechen sie sich. Manchmal sind sie veraltet. Und manchmal entsteht ein Bild, das du so nie zeichnen würdest.

Was ohne Website praktisch passiert

Wir haben das in der Praxis oft gesehen: Ein Unternehmen ist fachlich stark, aber online tauchen nur ein paar verstreute Signale auf. Öffnungszeiten hier, Telefonnummer dort, Leistungsbeschreibung irgendwo, aber kein roter Faden. Für dich fühlt sich das vielleicht nach „ein bisschen unaufgeräumt“ an – für deine potenziellen Kund:innen fühlt es sich nach Risiko an.


Das ist unser zweiter frischer Blickwinkel: Ohne Website bist du nicht „offline“, sondern „fremdverwaltet“. Plattformen sind hilfreich, aber sie sind nicht dein Zuhause. Sie entscheiden, wie Inhalte dargestellt werden, welche Elemente Priorität bekommen, und wie leicht man dich überhaupt findet.


Dazu kommt: Social-Media-Profile sind flüchtig. Ein Beitrag von letzter Woche ist nach zwei Tagen weit weg. Ein Highlight wirkt schnell wie ein Notbehelf. Und wenn sich Algorithmen ändern, spürst du das als Reichweitenverlust – ohne dass du irgendetwas falsch gemacht haben musst.


Natürlich kannst du auch ohne Website Aufträge bekommen. Aber du bezahlst dafür oft mit Zeit: mehr Erklärungen, mehr Rückfragen, mehr Missverständnisse, mehr Absprünge.

Unsere Methode: Der „Single Source of Truth“-Check

Wenn wir bei Pola eine bestehende Online-Präsenz analysieren, starten wir nicht mit Design. Wir starten mit einem ganz einfachen Test: Kann eine fremde Person in 90 Sekunden drei Dinge sicher beantworten – was du tust, für wen, und wie man den nächsten Schritt macht?


Wenn die Antwort „nicht eindeutig“ ist, liegt das Problem selten am Angebot. Es liegt an fehlender Bündelung. Eine Website ist genau dafür da: ein Ort, der Informationen zusammenführt, priorisiert und so erzählt, dass Vertrauen nicht erkämpft werden muss.


Und ja: Das gilt auch für kleine Unternehmen, lokale Angebote, Beratungen, Initiativen oder Impact-Projekte. Gerade dort ist Vertrauen oft die wichtigste Währung – und die entsteht, wenn du sichtbar und konsistent wirst.

Die Website ist oft der Moment, in dem Vertrauen entsteht

So triffst du Entscheidungen leichter

Wenn wir Nutzerverhalten beobachten, sehen wir selten eine lineare Reise. Menschen springen. Sie kommen über eine Suche, klicken eine Unterseite, sind kurz weg, kommen zurück, prüfen „Über uns“, scannen Referenzen, suchen ein Impressum, öffnen die Kontaktseite – und erst dann entsteht eine Anfrage.


Eine gute Website ist darauf gebaut. Sie nimmt die Unruhe aus dem Prozess.

Touchpoints brauchen eine klare Landung

Hier ist unser dritter Blickwinkel: Deine Website ist kein Kanal – sie ist die Landebahn für alle Kanäle. Egal ob Empfehlung, Social Post, Newsletter, Presseartikel oder QR-Code auf einer Visitenkarte: Irgendwo muss der Impuls landen, ohne zu zerbrechen.


Damit das gelingt, braucht es keine langen Texte, sondern eine saubere Informationsarchitektur. Du führst nicht über Druck, sondern über Orientierung.


In der Praxis bedeutet das:


Erstens: Jede Seite sollte eine klare Aufgabe haben. Eine Startseite ist nicht dafür da, alles zu erklären, sondern den Rahmen zu setzen und Wege zu öffnen.


Zweitens: Vertrauen entsteht selten durch eine Behauptung („Wir sind die Besten“), sondern durch nachvollziehbare Details. Konkrete Beispiele, klare Sprache, echte Einblicke in Arbeitsweisen, Team, Werte, und ein realistischer Blick auf Grenzen.


Drittens: Der nächste Schritt muss leicht sein. Kontakt darf sich nicht wie ein Formular-Marathon anfühlen. Gleichzeitig muss er so gestaltet sein, dass du gute Anfragen bekommst.

Unsere Methode: Der „Drei-Fragen-Funnel“

Wir nutzen in vielen Projekten eine einfache Struktur, die sich in sehr unterschiedlichen Branchen bewährt hat:

  1. Was bekomme ich hier? (Ergebnis und Nutzen in einem Satz)
  2. Warum sollte ich dir glauben? (Belege, Haltung, Beispiele)
  3. Was passiert als Nächstes? (ein klarer, ruhiger Call-to-Action)

Wenn diese drei Fragen auf jeder zentralen Einstiegsseite beantwortet werden, sinkt die Unsicherheit spürbar. Das merken wir nicht nur an mehr Anfragen, sondern an besseren: Menschen kommen vorbereitet, stellen die richtigen Fragen und passen häufiger wirklich.


Am Ende ist eine Website deshalb so wichtig, weil sie Entscheidungen nicht „überredet“, sondern möglich macht. Sie ist der Ort, an dem du Ordnung in komplexe Angebote bringst – und deinem Gegenüber das Gefühl gibst: „Ich verstehe das. Ich kann das einordnen. Ich kann den nächsten Schritt gehen.“

Erstcheck für deine Website

Lass uns prüfen, ob deine Website Vertrauen klar vermittelt.

Sag Hallo
Vertrauen sichtbar machen

Vertrauen ist selten ein großer Moment. Es sind viele kleine Signale, die zusammenpassen.


Wenn du eine Website als „Designprojekt“ verstehst, optimierst du vor allem Oberfläche. Wenn du sie als Vertrauensraum verstehst, optimierst du vor allem Stimmigkeit: Passt das, was du sagst, zu dem, was man erlebt?

Welche Signale wirklich tragen

Wir achten in unseren Projekten immer wieder auf dieselben Reibungspunkte.


Da ist zum Beispiel die Konsistenz: Gleiche Leistung, aber drei verschiedene Beschreibungen auf Unterseiten. Oder ein Ton, der auf LinkedIn menschlich klingt, auf der Website aber plötzlich steif. Solche Brüche sind klein – und genau deshalb gefährlich, weil sie unbewusst wirken.


Dann sind da Nachweise. Nicht als „Trophäenwand“, sondern als Orientierung. Eine kurze Case-Story, ein Zitat, ein konkretes Ergebnis, ein Einblick in den Prozess. Wenn du im Impact-Bereich arbeitest, zählt auch Transparenz darüber, wie du Wirkung verstehst und misst. Nicht jede Organisation muss Zahlen liefern – aber jede sollte erklären können, wofür sie steht.


Und schließlich: Erreichbarkeit. Eine klare Kontaktmöglichkeit, echte Namen, ein Foto, eine Adresse, ein nachvollziehbares Impressum. Das wirkt banal, aber es nimmt Unsicherheit.

Unsere Methode: „Proof before Promise“

Wir haben uns eine Regel angewöhnt: Bevor wir etwas versprechen, zeigen wir einen Beleg.


Das kann ein Projektbeispiel sein (auch klein), ein kurzer Blick in Arbeitsweisen, eine transparente Preislogik, oder die Erklärung, wie Zusammenarbeit bei dir startet.


Diese Haltung verändert die komplette Tonalität: Du musst weniger überzeugen, weil du mehr zeigst. Und du ziehst eher die Menschen an, die zu deiner Art passen.


Wenn du dir unsicher bist, ob deine Website diese Signale sendet, hilft eine einfache Übung: Lies deine Startseite laut vor. Klingt das nach dir? Würdest du das so einer Person gegenüber sagen, die du respektierst? Wenn nicht, ist das kein Copywriting-Problem – es ist ein Klarheitsproblem.


Bei Pola verbinden wir Branding und UX genau an dieser Stelle: nicht, um eine Marke „lauter“ zu machen, sondern um sie verlässlicher zu machen. Damit dein Gegenüber nicht raten muss, wer du bist.

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Sichtbarkeit, die dir gehört

Sichtbarkeit ist nicht nur eine Frage von „bei Google auftauchen“. Es ist die Frage, ob du bei der richtigen Suche in einem sinnvollen Kontext auftauchst.


Wir sehen oft, dass Unternehmen beim Thema SEO an Keywords denken – und dabei das Entscheidende übersehen: Suchmaschinen belohnen Seiten, die die Absicht hinter einer Suche gut bedienen. Nicht nur technisch, sondern inhaltlich.

Suchintention statt Keyword-Stapeln

Wenn jemand „Steuerberatung Hamburg Nachhaltigkeit“ sucht, steckt dahinter nicht nur ein Begriff, sondern ein Bedürfnis: jemanden finden, der fachlich passt und menschlich funktioniert.


Eine gute Website übersetzt diese Intention in Struktur. Sie hat Seiten, die wirklich Antworten geben: Leistungen, Anwendungsfälle, klare Standortsignale, verständliche Texte, und eine Technik, die nicht im Weg steht.


Unser praktischer Ansatz dafür ist eine leichte, aber wirksame Methode, die wir intern oft „Suchpfad-Karte“ nennen: Wir legen pro Kernangebot drei typische Suchsituationen fest – Einstieg, Vergleich, Entscheidung – und prüfen, ob deine Website für jede Situation eine passende Seite bietet.


Wenn du zusätzlich lokal arbeitest, ist die Kombination aus Website und einem gepflegten Kartenprofil wichtig. Aber auch hier gilt: Ohne Website bleibt das Profil eine Insel. Mit Website wird es eine Brücke.

Die technische Basis ist kein Luxus

Viele Sichtbarkeitsprobleme sind nicht „SEO-Tricks“, sondern Fundament:


Eine saubere Seitenstruktur, schnelle Ladezeiten, gut beschriftete Bilder, echte Überschriftenhierarchien. Wenn du mit einem modernen Setup arbeitest, wird vieles davon einfacher.


Wir bauen häufig mit Astro und einem schlanken CMS wie Payload, weil damit schnelle, wartbare Websites möglich sind, ohne dass Content-Pflege zur Angst wird. Das ist keine Pflicht – aber ein Beispiel dafür, wie Technik die Ziele unterstützen kann.


Und noch etwas: Sichtbarkeit ist am stabilsten, wenn sie dir gehört. Ein Social-Media-Post kann funktionieren, muss aber nicht. Eine gute Website-Seite, die eine Frage wirklich beantwortet, kann über Jahre gefunden werden.


Das ist der stille Vorteil, den viele unterschätzen: Du baust nicht nur Reichweite, du baust ein Archiv aus Klarheit. Und jedes gute Stück Klarheit arbeitet für dich – auch dann, wenn du gerade nicht postest.

Anfragen, die wirklich passen

Viele denken bei Conversions an große Gesten: knallige Buttons, aggressive Pop-ups, künstliche Verknappung. Wir machen das bewusst anders.


Denn für die meisten Unternehmen – und besonders für Purpose-orientierte Organisationen – ist nicht die maximale Anzahl an Leads das Ziel. Sondern Anfragen, die passen.

Conversion heißt: Unsicherheit abbauen

Wir sehen Conversion als eine Art Übersetzung: Du übersetzt dein Angebot in eine Form, die Menschen schnell einordnen können.


Das beginnt bei klaren Angeboten. Nicht „Wir können alles“, sondern ein sauberer Rahmen: Was genau ist das Ergebnis? Woran merkst du, ob es für dich passt? Was ist nicht enthalten?


Dann kommt Nutzerführung: Eine Seite, die gut konvertiert, ist selten voll. Sie ist geführt. Sie nimmt eine Person an die Hand, ohne sie zu drängen.


Und sie ist messbar.

Unsere Methode: „Kontakt ohne Reibung“

Wir nutzen dafür oft einen kleinen Dreiklang, der in vielen Projekten den Unterschied macht:

  1. Ein Kontaktweg, der schnell ist (E-Mail, kurzer Form-Einstieg)
  2. Ein Kontaktweg, der strukturiert ist (ein Formular mit wenigen, klugen Feldern)
  3. Eine Erwartung, die beruhigt („So schnell melden wir uns“, „So läuft der erste Schritt“)

Das wirkt unscheinbar, aber es verändert die Qualität der Anfragen. Weil Menschen wissen, worauf sie sich einlassen.


Wenn du zusätzlich mit Kampagnen arbeitest, lohnt es sich, Landingpages zu bauen, die genau eine Geschichte erzählen – statt alles auf die Startseite zu werfen. Eine Landingpage darf kleiner sein. Aber sie muss konsequent sein.


Und ja: Auch hier gilt wieder der „Decision Room“-Gedanke. Wenn du deine Website nicht als Plakat verstehst, sondern als Raum, in dem ein Gegenüber in Ruhe prüfen darf, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass am Ende eine echte Verbindung entsteht.


Wir haben in Projekten immer wieder erlebt, dass schon kleine Veränderungen große Effekte haben können: ein klarerer Einstiegssatz, eine bessere Reihenfolge von Inhalten, ein ehrlicherer Abschnitt zu Arbeitsweise, ein Kontaktformular, das nicht wie ein Verhör wirkt.


Das ist die gute Nachricht: Du musst nicht alles neu erfinden. Du musst nur die Hürden entfernen, die du selbst nicht mehr siehst, weil du zu nah dran bist.

Prioritäten in 30 Minuten

Wir zeigen dir die nächsten drei klaren Schritte.

Kontakt
Effizienz, die man spürt

Performance klingt technisch, ist aber emotional. Eine langsame Website fühlt sich an wie Warten in einer Leitung. Eine schnelle Website fühlt sich an wie: „Hier ist jemand organisiert.“


Und Performance hat noch eine zweite Ebene, die uns bei Pola besonders wichtig ist: Nachhaltigkeit.

Schnelligkeit ist auch Ressourcenschonung

Jedes unnötige Bild, jedes schwere Script, jede überladene Animation muss übertragen, verarbeitet und dargestellt werden. Das kostet Zeit – und Energie.


Wie groß der digitale Fußabdruck insgesamt ist, wird in Studien regelmäßig diskutiert; häufig wird der Anteil der digitalen Technologien an den globalen Emissionen in einer Größenordnung von wenigen Prozent eingeordnet. The Shift Project (2019)


Wir würden daraus nie ableiten: „Deine Website entscheidet das Klima.“ Aber wir sehen sehr konkret: Du kannst mit gutem Design und sauberer Entwicklung unnötigen Verbrauch vermeiden, ohne dass die Seite an Qualität verliert.

Was wir praktisch anders machen

Unser Ansatz ist meistens unspektakulär, aber wirksam: weniger Daten, weniger Ablenkung, mehr Klarheit.


Das heißt zum Beispiel: Medien werden so vorbereitet, dass sie wirklich in der richtigen Größe ausgeliefert werden. Schriften werden bewusst gewählt und sparsam geladen. Inhalte werden so strukturiert, dass sie auch ohne riesige Animationen wirken.


Wenn du eine Website neu bauen oder modernisieren willst, lohnt es sich, Performance nicht als „Optimierung am Ende“ zu sehen, sondern als Haltung von Anfang an. Wir entwickeln gern mit Komponenten, die von Haus aus leicht sind, und achten darauf, dass ein CMS nicht zur Ballastmaschine wird.


Ein Tool, das wir zur schnellen Orientierung oft nutzen, ist PageSpeed Insights. Es ersetzt keine echte Analyse, aber es macht Probleme sichtbar, die du sonst nur „fühlst“.


Unser frischer Blickwinkel hier: Nachhaltigkeit ist kein zusätzliches Feature, sondern ein Qualitätsmerkmal. Wenn deine Website schneller, leichter und klarer wird, profitieren alle: Nutzer:innen, Suchmaschinen, dein Supportaufwand – und ja, auch die Ressourcenbilanz.


Am Ende ist Performance nicht das, was du in einem Report siehst. Es ist das, was Menschen erleben, wenn sie dich das erste Mal besuchen.

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Zugang für wirklich alle

Barrierefreiheit wird oft als Pflicht verstanden. Für uns ist sie vor allem ein Versprechen: Du schließt niemanden aus, nur weil deine Website unnötig schwierig ist.


Wenn du schon einmal versucht hast, ein schlecht lesbares Formular am Handy auszufüllen oder einen Button zu treffen, der ständig wegspringt, kennst du das Gefühl. Barrierefreiheit ist nicht nur für „einige wenige“. Sie macht Nutzung für viele einfacher – auch bei schlechtem Licht, mit müden Augen, mit einer Hand am Kinderwagen, mit langsamer Verbindung.

Worum es im Kern geht

Wir achten in Projekten auf Dinge, die banal wirken, aber entscheidend sind: Kontraste, Schriftgrößen, saubere Überschriften, sinnvolle Fokus-Zustände für Tastaturbedienung, verständliche Linktexte, Alt-Texte für Bilder, und Formulare, die Fehler erklären, statt sie nur zu markieren.


Unser Blickwinkel: Barrierefreiheit ist UX in Stresssituationen. Wenn jemand gerade keine Zeit hat, wenn Technik hakt, wenn Konzentration fehlt – dann zeigt sich, ob deine Website trägt.

Was du sofort prüfen kannst

Ohne in eine Norm-Diskussion einzusteigen, kannst du einen schnellen Realitätstest machen:


Öffne deine Website und navigiere nur mit der Tab-Taste. Kommst du überall hin? Siehst du, wo du bist? Oder verlierst du den Fokus?


Ein zweiter Test: Stell die Browser-Zoomstufe auf 200 %. Bleibt alles lesbar? Bricht das Layout sinnvoll um?


Für erste Checks nutzen wir gern WAVE als schnellen Hinweisgeber. Das Tool ist nicht perfekt, aber es zeigt typische Stolpersteine.

Warum das auch für dein Geschäft wichtig ist

Barrierefreiheit wirkt direkt auf Vertrauen. Wenn etwas schwer bedienbar ist, wirkt es schnell wie: „Hier wurde nicht zu Ende gedacht.“ Und wenn Menschen schon beim Lesen scheitern, kommt es gar nicht erst zur Entscheidung.


Für Impact-Organisationen kommt noch etwas dazu: Wenn du Teilhabe als Wert in deiner Arbeit trägst, sollte sie sich auch digital zeigen.


Wir haben gelernt: Barrierefreiheit ist am günstigsten, wenn sie früh mitgedacht wird. Im Nachhinein wird sie oft ein zähes Reparaturprojekt. Wenn du sie aber als Designprinzip behandelst, entsteht etwas Besseres: eine Website, die ruhiger, klarer und fairer ist – für alle, die sie nutzen.

Der Launch ist kein Ziel, sondern der Start

Nach dem Launch bleibt Arbeit

Eine Website ist nie „fertig“. Und das ist keine schlechte Nachricht. Es bedeutet nur: Wenn du sie als Prozess denkst, wird sie mit dir besser.


Wir sehen häufig zwei Extreme: Entweder wird nach dem Launch monatelang nichts angefasst, bis alles wieder veraltet wirkt. Oder es wird ständig „herumgeschraubt“, ohne klares Ziel, bis die Seite unruhig wird.

Was sich wirklich lohnt

Der sinnvollste Weg liegt dazwischen: kleine, regelmäßige Verbesserungen.


Content-Updates sind dabei oft der größte Hebel (im guten Sinn): ein neues Projekt, eine klarere Leistungsbeschreibung, eine präzisere FAQ, eine bessere Startseitenbotschaft. Nicht jeden Tag – aber bewusst.


Dann ist da Sicherheit: Updates, Backups, Zugänge. Das ist nicht glamourös, aber es schützt dich vor unnötigen Ausfällen.


Und schließlich: Lernen. Wenn du messen kannst, was genutzt wird, kannst du gezielt vereinfachen. Wir meinen damit nicht „Überwachung“, sondern Orientierung. Welche Seite wird oft besucht, aber führt zu keiner Anfrage? Wo springen Menschen ab? Welche Fragen kommen immer wieder per Mail?

Unsere Methode: Der „Quartalsblick“

Eine praxiserprobte Routine, die wir gern empfehlen, ist ein fester Termin alle drei Monate. Kein großer Umbau, sondern ein ruhiger Blick:

  1. Was ist neu in deinem Angebot oder deiner Organisation?
  2. Welche Seite wirkt inzwischen unklar oder veraltet?
  3. Welche kleine Verbesserung würde Nutzer:innen sofort helfen?

Daraus entstehen konkrete Aufgaben, die realistisch bleiben.


Wenn du technisch so aufgestellt bist, dass du Inhalte leicht pflegen kannst, wird dieser Prozess angenehm. Genau deshalb denken wir CMS, Design und Redaktion zusammen.


Bei Pola nutzen wir dafür häufig einen klaren Setup-Ansatz: Content soll für dich editierbar sein, ohne dass du Angst haben musst, etwas kaputtzumachen. Und wenn du Unterstützung brauchst, sollte es einen sauberen Supportweg geben.


Gute Websites sind Prozesse, nicht Projekte, weil Vertrauen auch ein Prozess ist. Du veränderst dich, dein Angebot verändert sich, deine Zielgruppe verändert sich. Deine Website darf das widerspiegeln – ruhig, ehrlich und Schritt für Schritt.

Begleitung statt Einmalprojekt

Wenn du willst, bleiben wir nach dem Launch dran.

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Was muss ich für SEO wirklich tun – ohne mich zu verlieren?

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