TM
12. Februar 2026
|
10 Min Lesedauer


Julian
Wenn Bilder nicht laden, wirkt eine Website sofort „kaputt“ – und oft ist die Ursache simpler, als sie sich anfühlt.
Wir zeigen dir, wie du die häufigsten Fehlerbilder erkennst, wie du in einer festen Reihenfolge debuggen kannst und welche Fixes in WordPress, bei HTTPS und mit CDN wirklich greifen.
Am Ende hast du nicht nur eine Reparatur, sondern eine robuste Bildstrategie: schneller, zugänglicher, nachhaltiger.
404
403
500
Mixed Content
Cache
CDN
WebP
AVIF
LCP
CLS
Lazy Loading
CORS
Pfad
Rechte
WordPress
Hotlinking
Wir erleben das in Projekten häufiger, als man denkt: Die Seite steht, das Layout passt – und dann tauchen plötzlich leere Flächen auf. In Shops sind es Produktbilder, in Portfolios die Referenzen, in Blogs die Hero-Images. Es fühlt sich dramatisch an, weil Bilder oft der Teil sind, der Vertrauen schafft.
Erstens: Das Bild ist nicht erreichbar. Das ist der Klassiker: ein falscher Pfad, eine umbenannte Datei, ein Großbuchstabe zu viel (ja, das reicht auf vielen Servern), oder ein Ordner wurde verschoben. Dann liefert der Server häufig einen 404 zurück. Genau so oft sehen wir 403, wenn Berechtigungen oder ein Hotlink-Schutz greifen.
Zweitens: Das Bild wird blockiert. Seit viele Websites vollständig auf HTTPS laufen, stolpern wir regelmäßig über „Mixed Content“: Die Seite ist sicher (https), aber ein Bild wird noch über http eingebunden. Moderne Browser blockieren das dann – nicht aus Gemeinheit, sondern aus Sicherheitsgründen. In der Konsole steht der Hinweis meist ziemlich klar.
Drittens: Das Bild ist da – aber es kommt nicht sinnvoll an. Dazu gehören zu große Dateien (mobil bricht es eher ab oder wirkt wie „lädt nie“), ein Format ohne passenden Fallback, oder ein CDN/Cache, der eine alte oder beschädigte Variante ausliefert. Bilder sind im Web nach wie vor das Schwergewicht: Auf typischen Homepages liegen im Median rund 900 KB (mobil) bis 1054 KB (Desktop) allein in Bildern. HTTP Archive Web Almanac 2024
Bei Pola schauen wir bei Bildproblemen immer doppelt hin: Was ist kaputt – und warum war es möglich, dass es kaputtgeht? Denn häufig steckt dahinter kein einzelner Tippfehler, sondern ein fehlender Prozess. Genau deshalb kombinieren wir Reparatur mit Prävention: weniger Ausfälle, weniger Daten, mehr Wirkung.
Wenn du gerade akut betroffen bist, geh jetzt nicht in den „alles neu“-Modus. Starte mit einer sauberen Diagnose – und du bist in wenigen Minuten deutlich schlauer.


Wenn Bilder fehlen, ist der schnellste Weg fast immer derselbe: Wir schauen nicht zuerst in Plugins oder Serverlogs, sondern dorthin, wo die Wahrheit landet – in den Browser.
Wir nutzen dafür einen Ablauf, der bewusst kurz bleibt, aber die häufigsten Ursachen abdeckt. Du brauchst nur Chrome oder Firefox.
1) Bild-URL direkt öffnen. Rechtsklick auf die Stelle (oder im Code das src) und die Bild-URL in einem neuen Tab öffnen. Wenn du dort schon eine Fehlerseite siehst, ist es kein „Rendering-Problem“, sondern ein Auslieferungsproblem.
2) DevTools öffnen und den Network-Tab prüfen. Drücke F12, wechsle zu „Network/Netzwerk“ und lade die Seite neu. Filtere nach „Img“. Jetzt siehst du Statuscodes: 404 (nicht gefunden), 403 (verboten), 500 (Serverfehler), oder auch 200 – dann liegt das Problem eher an Darstellung, Cache oder Format.
3) Konsole lesen, nicht raten. Im Console-Tab stehen Hinweise wie „Mixed Content“ oder CORS-Probleme oft wortwörtlich drin. Das ist der Moment, in dem aus Bauchgefühl ein klarer Fix wird.
Ein 404 heißt fast immer: Pfad, Dateiname, Groß/Kleinschreibung, falscher Ordner. Ein 403 sehen wir typischerweise bei falsch gesetzten Dateirechten, bei Security-Regeln oder wenn Hotlinking verhindert werden soll.
Wenn du 200 siehst, aber trotzdem nichts angezeigt wird, wird es spannender: Dann prüfen wir als Nächstes Format und CSS. Ein Bild kann „geladen“ sein, aber durch CSS auf display:none landen, als Hintergrundbild überschrieben werden oder durch einen Cookie-Banner/Overlay verdeckt sein. Das passiert in der Praxis häufiger, als es in klassischen Ratgebern klingt.
Wenn du viele Seiten hast, lohnt sich ein gezielter Crawl. Für einen schnellen Überblick nutzen wir je nach Setup oft Google PageSpeed Insights (für Performance und Bildhinweise) oder WebPageTest (für den Wasserfall und echte Lade-Reihenfolge). Für „Sind irgendwo Bildpfade kaputt?“ funktioniert ein Broken Link Checker pragmatisch.
Das Wichtigste: Bleib bei der Reihenfolge. Wer zuerst an zehn Stellschrauben dreht, repariert manchmal aus Versehen – und lernt nichts daraus. Wer zuerst misst, fixt sauber und nachhaltig.
Du willst die Ursache schnell, sauber und dauerhaft beheben?
Ein nicht ladendes Bild ist selten „nur“ ein visuelles Problem. Es ist ein Vertrauensbruch im Kleinen: Du hast jemanden auf deine Website gebracht – und dann liefert die Seite die wichtigste Orientierung nicht.
Wenn Bilder fehlen, fehlen oft die Antworten. Im Shop: „Wie sieht das Produkt aus?“ In der Beratung: „Ist das Team echt?“ In der NGO-Kommunikation: „Wofür steht das Projekt?“ Nutzer springen ab, bevor sie überhaupt deinen Text lesen.
Und selbst wenn Bilder irgendwann doch noch erscheinen, zählt das Timing. Im Performance-Kontext ist entscheidend, welches Element am längsten braucht, um sichtbar zu werden. In der Praxis ist das häufig ein Bild: Laut Web Almanac ist ein Bild in rund 68 % der Fälle das Element, das den Largest Contentful Paint bestimmt. HTTP Archive Web Almanac 2024 Wenn dieses Bild hängt, hängt die wahrgenommene Seite.
Dann wird es schnell wirtschaftlich: Mehr als die Hälfte mobiler Nutzer verlässt eine Seite, wenn sie länger als drei Sekunden lädt. Site Builder Report Das ist eine Zahl, die wir nicht als Drohkulisse nutzen, sondern als Erinnerung: Deine Inhalte sind nur so wirksam wie ihre Zustellung.
Bei Pola kommt noch eine Ebene dazu. Bilder sind der größte Datenanteil vieler Websites – und jedes Byte muss gespeichert, übertragen, verarbeitet werden. Das kostet Energie in Rechenzentren, Netzwerken und auf Endgeräten. Das Internet hat einen messbaren CO₂-Fußabdruck, und unnötiger Datentransfer ist ein Teil davon. SHIFT
Das klingt groß, fängt aber klein an: Ein Hero-Bild, das statt 1,2 MB nur 180 KB groß ist, lädt nicht nur schneller. Es ist auch schlicht verantwortungsvoller. „Weniger Daten, mehr Wirkung“ ist bei Bildern kein Spruch, sondern eine Designentscheidung.
Core Web Vitals sind seit Jahren Teil der Page-Experience-Signale. Seit 2025 ist der Anspruch in vielen Teams spürbar gestiegen: Performance ist nicht mehr „Nice“, sondern Hygiene. Wer Bildprobleme in den Griff bekommt, verbessert meist gleichzeitig LCP, senkt Absprünge und macht Inhalte wieder verlässlich.
Das Schöne: Genau hier liegen oft die schnellsten, saubersten Verbesserungen – weil Bilder so viel Potenzial haben.


In der Praxis sind es oft dieselben Stolpersteine – nur in unterschiedlichen Kostümen. Wir gehen sie hier bewusst so durch, wie sie uns im Alltag begegnen.
Der häufigste Grund ist banal: Das Bild liegt nicht dort, wo die URL hinzeigt. Nach einem Relaunch, nach dem Verschieben von Medienordnern oder nach einer Migration (zum Beispiel von einer Staging- auf die Live-Umgebung) bleiben alte Pfade übrig.
Achte auch auf Dateinamen: Sonderzeichen, Umlaute, Leerzeichen oder ein „final-final-2.png“ können in Kombination mit Encoding und CMS-Logik schräg enden. Und ganz wichtig: Auf vielen Linux-Servern ist /Bilder/Foto.jpg etwas anderes als /bilder/foto.jpg.
Wenn ein 403 zurückkommt, ist es oft ein Rechte-Thema oder eine Schutzregel. Gerade in WordPress sehen wir das nach Host-Wechseln: Der uploads-Ordner hat falsche Berechtigungen oder ein Security-Plugin blockiert bestimmte Dateitypen.
Wenn nur ein Bild nicht lädt, kann es auch schlicht beschädigt sein (Upload abgebrochen, Datei korrupt). Dann hilft meist: neu exportieren, neu hochladen, nicht lange diskutieren.
Ein Cache kann eine Seite retten – und er kann dich in den Wahnsinn treiben. Wenn Bilder ausgetauscht werden, aber unter der gleichen URL bleiben, liefern Browser oder CDNs manchmal noch die alte Variante. Unsere Routine: einmal Hard-Reload, dann Cache-Purge im CDN/Plugin, dann erst weiter.
Viele Bildprobleme in WordPress sind indirekt. Ein Optimierungs-Plugin konvertiert Bilder zu WebP, aber die Rewrite-Regel ist falsch. Oder ein Lazy-Loading-Plugin setzt Attribute so, dass der Browser die Bilder erst lädt, wenn sie im Viewport sind – aber ein Overlay verhindert das Scrollen und damit das Triggern.
Wenn du optimieren willst, aber stabil bleiben musst, starten viele Teams mit etablierten Tools wie ShortPixel oder Imagify. Wichtig ist nicht das Tool an sich, sondern dass du danach testest: im Inkognito-Modus, auf dem Handy, und einmal in Safari.
Wenn wir Bildprobleme beheben, ändern wir nie fünf Dinge gleichzeitig. Wir nehmen uns genau eine Hypothese vor (z. B. „Mixed Content“), spielen den Fix aus, prüfen das Ergebnis im Network-Tab – und erst dann kommt die nächste Variable.
Das klingt langsam, ist aber das Gegenteil: Du behältst die Kontrolle. Und du kannst den Fix später dokumentieren, statt beim nächsten Mal wieder bei null anzufangen.
Wenn die Basics stimmen (Pfad korrekt, Status 200, trotzdem kein Bild), sind es meist diese „unsichtbaren“ Fälle, die Zeit kosten. Wir bündeln sie hier, weil sie in klassischen How-tos oft nur am Rand auftauchen.
Du hast SSL aktiviert, die Seite läuft auf https – aber ein paar Bilder sind noch hart auf http verlinkt. Dann blockt der Browser. Du erkennst das in der Konsole sehr zuverlässig.
In WordPress hilft oft ein Suchen-und-Ersetzen in der Datenbank (vorsichtig und am besten mit Backup). Viele Teams nutzen dafür Better Search Replace. Wichtig ist: Danach prüfen, ob wirklich alle Assets über https ausgeliefert werden.
Wenn du Bilder über eine andere Domain lädst, kann es bei bestimmten Anwendungen (Canvas, bestimmte Script-Zugriffe) CORS-Probleme geben. Für „normales Anzeigen“ ist CORS seltener die Ursache, aber in Web-Apps sehen wir es durchaus. Dann lautet die Lösung: Header korrekt setzen oder Bilder auf eine passende Asset-Domain umziehen.
Manchmal sind Bilder „da“, aber dürfen nur von der eigenen Domain eingebettet werden. Ein Shop-Betreiber kopiert dann ein Bild aus einem alten System oder von einem Hersteller – und plötzlich ist es weg, weil die Quelle Hotlinking blockiert. Das ist kein Bug, sondern Absicht der Quelle. Die saubere Lösung ist immer: Bild selbst hosten oder die Freigabe klären.
CDNs sind großartig – bis ein Edge-Knoten eine falsche Variante cached. Dann sehen manche Nutzer Bilder, andere nicht. Wenn du so ein „nur bei manchen“-Problem hast, ist das ein starker Hinweis.
Hier hilft oft ein gezieltes Purge (nur die betroffenen URLs) und anschließend ein Test aus verschiedenen Regionen, zum Beispiel mit WebPageTest oder einem Multi-Location-Check.
WebP wird heute breit unterstützt, AVIF ist stark auf dem Vormarsch. Laut Web Almanac hat sich AVIF zwischen 2022 und 2024 vervierfacht, während JPEG-Anteile zurückgehen. HTTP Archive Web Almanac 2024
Trotzdem gilt: Wenn du Next-Gen-Formate ausspielst, brauchst du saubere Fallbacks über – sonst wird aus „optimiert“ schnell „unsichtbar“, sobald ein Rand-Browser oder ein spezieller In-App-Browser ins Spiel kommt.
Diese Spezialfälle sind genau der Grund, warum wir Debugging immer als kleine Geschichte lesen: Wer ruft wen auf, was kommt zurück, und wer blockiert es? Sobald du das Bild als Request-Kette siehst, wird es wieder lösbar.


Kritische Seite betroffen und keine Zeit für Trial and Error?
Wenn wir Bild-Ausfälle dauerhaft verhindern wollen, reicht es nicht, einzelne kaputte Links zu flicken. Dann brauchen wir eine Bildpipeline, die so selbstverständlich ist wie ein Brandguide: klare Regeln, einfache Routinen, wenig Überraschungen.
Wir empfehlen Teams eine pragmatische Version, die ohne große Tool-Landschaft funktioniert:
1) Vor dem Upload skalieren und komprimieren. Ein Foto aus der Kamera ist fast nie Web-ready. Für schnelle Qualitätskontrolle nutzen wir gern Squoosh oder Tiny-Tools wie TinyJPG.
2) Responsive Images ernst nehmen. Wenn du einem 390px breiten Handy ein 2400px Bild schickst, wirkt das „scharf“, ist aber vor allem Verschwendung. Web Almanac zeigt, dass Bilder im Median auf mobilen Seiten rund 25 % größer ausgeliefert werden als nötig. HTTP Archive Web Almanac 2024 srcset und sinnvolle Größenstufen lösen das.
3) Lazy Loading, aber mit Gefühl. Für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs ist loading="lazy" meist richtig. Für das zentrale Hero-Bild ist es oft falsch, weil es den LCP verschlechtern kann. (Hier hilft je nach Setup auch fetchpriority="high".)
4) Caching so konfigurieren, dass Updates nicht hängenbleiben. Lange Cache-Zeiten sind gut, solange du Versionierung nutzt (Dateiname oder Hash). Dann bleibt die Seite schnell und du verlierst nicht die Kontrolle.
Ein Punkt, den wir selten in anderen Guides lesen, aber in Designprojekten ständig sehen: Je mehr Bilder „nur Deko“ sind, desto fragiler wird die Seite. Minimalistisches Design ist nicht nur eine ästhetische Haltung, es ist oft auch die robustere technische Entscheidung.
Wir fragen deshalb bewusst: „Welches Bild trägt wirklich Bedeutung?“ Wenn ein Bild nur Platz füllt, steigt das Risiko (mehr Requests, mehr Abhängigkeiten) ohne klare Wirkung. Wenn ein Bild Bedeutung trägt, behandeln wir es wie einen Kerninhalt: optimiert, priorisiert, mit Fallback.
So wird Prävention nicht zu einer Extra-Aufgabe, sondern zu einer Art, Websites zu bauen: leicht, klar, langlebig.


Wenn Bilder nicht laden, ist das für manche Nutzer „nur“ irritierend. Für andere ist es ein echtes Hindernis. Und genau da wird es spannend: Barrierefreiheit ist nicht nur ein Gesetzesthema oder ein Häkchen, sondern ein Stress-Test für deine Inhalte.
Ein Mythos hält sich hartnäckig: „Wenn das Bild fehlt, sieht man ja den Alt-Text.“ In Wirklichkeit passiert das uneinheitlich – oft zeigt der Browser nur ein kleines Symbol, und der Alt-Text ist vor allem für Screenreader wertvoll. Das heißt: Alt-Texte ersetzen keine Bilder, aber sie retten Information.
Wir schreiben Alt-Texte deshalb so, dass sie den Zweck des Bildes tragen, nicht die Pixel beschreiben. Ein Produktfoto braucht etwas anderes als ein Stimmungsbild. Und ein Diagramm braucht eine textliche Zusammenfassung, sonst ist die Information weg.
Barrierefreiheit ist auch Layout: Wenn Bilder spät laden oder ausfallen, entstehen oft Sprünge. Das ist nicht nur nervig, sondern kann Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Konzentrationsproblemen stärker belasten. Ein einfacher, oft unterschätzter Schritt: width und height setzen (oder per CSS feste Verhältnisse definieren), damit der Platz reserviert ist und die Seite ruhig bleibt.
Wir bewerten Websites gern danach, wie sie sich verhalten, wenn Dinge schiefgehen: langsames Netz, blockierte Bilder, externer Dienst down. Wenn dann alles zusammenbricht, war die Erfahrung fragil.
Wenn du dagegen Alt-Texte sauber pflegst, wichtige Infos nicht nur im Bild versteckst, und visuelle Inhalte mit stabilen Platzhaltern einbettet, bleibt deine Website nutzbar – auch dann, wenn ein Bild mal nicht ankommt.
Das passt zu unserem Anspruch „Zugang für alle“: Nicht, weil wir Perfektion versprechen, sondern weil wir Verantwortung ernst nehmen.
Bei Bildproblemen sehen wir zwei typische Reaktionen: Entweder wird alles „kaputt analysiert“ – oder es werden schnelle Lösungen übernommen, die langfristig neue Probleme schaffen. Ein paar Missverständnisse tauchen dabei ständig auf.
Ein CDN kann Latenz reduzieren, aber es macht ein 5-MB-Bild nicht plötzlich klein. Wenn du kein Image-CDN mit automatischer Transformation nutzt, bleibt die Dateigröße identisch. Der Effekt ist dann begrenzt – und manchmal entsteht sogar zusätzliche Komplexität durch Cache-Invalidierung.
Wenn du wirklich automatisiert ausliefern willst, schau dir Dienste wie Cloudinary an, die Formate und Größen dynamisch ausspielen. Das ist nicht für jede Seite nötig, aber bei großen Bildmengen kann es viel Pflege sparen.
Wir lieben starke Bilder. Aber wir sehen auch, dass Nutzer eher aufgeben, als auf Perfektion zu warten. Wenn die Ladezeit von 1 auf 10 Sekunden steigt, kann die Absprungrate drastisch wachsen. Site Builder Report Unser Erfahrungswert: Eine Qualität, die „visuell sauber“ ist, schlägt eine Qualität, die „technisch maximal“ ist.
Performance ist ein Zustand, der sich täglich verändert, weil Inhalte sich verändern. Heute lädt ein Redakteur ein 6-MB-Bild hoch, morgen kommt ein neues Plugin, übermorgen wird ein CDN aktiviert. Deshalb ist Prävention wichtiger als Heldentaten.
Alt-Texte sind wichtig – aber sie sind keine Ausrede für kaputte Bilder. Sie sind der Sicherheitsgurt, nicht der Motor.
Wir mögen diese Mythen nicht, weil sie „falsch“ sind, sondern weil sie dich in die falsche Richtung lenken: weg von klarer Diagnose, weg von einer sauberen Bildstrategie. Wenn du die Zusammenhänge einmal verstanden hast, wird das Thema deutlich entspannter – und du triffst Entscheidungen, die Design, Technik und Wirkung zusammenbringen.
Du willst Bilder stabil, schnell und zugänglich ausspielen?
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Julian Finke
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