TM
14. Februar 2026
|
12 Min Lesedauer


Julian
Skalierbarkeit ist die Antwort auf eine sehr konkrete Frage: Was passiert, wenn es plötzlich mehr wird – mehr Nutzer, mehr Daten, mehr Features?
Wir ordnen den Begriff ein, zeigen typische Bruchstellen und geben dir einen Plan, wie du Skalierbarkeit früh klärst, ohne in übertriebene Komplexität zu rutschen.
traffic peaks
reliability
cost clarity
green growth
calm ux
horizontal scaling
observability
load tests
cloud native
modular code
Manchmal kommt der Moment schleichend: Die App fühlt sich „ein bisschen“ langsamer an, Support-Tickets häufen sich, und Release-Tage werden nervös.
Und manchmal kommt er als Knall. Eine Kampagne geht auf, eine Presse-Erwähnung bringt einen Peak, oder dein Purpose-Projekt wird in einem Newsletter geteilt. Aus 500 täglichen Nutzer:innen werden 50.000 – nicht über ein Jahr, sondern über ein Wochenende.
In unseren Projekten sehen wir: Skalierbarkeit wird selten aus Technik-Liebe wichtig, sondern aus Vertrauens-Liebe. Denn wenn eine App unter Last wackelt, passiert nicht nur „ein Fehler“. Es passiert etwas in den Köpfen: Menschen brechen ab, Bewertungen kippen, Teams geraten in den Krisenmodus.
Dabei ist die Erwartungshaltung brutal ehrlich. Schon bei mobilen Web-Erlebnissen zeigt sich, wie wenig Geduld da ist: Über 53 Prozent verlassen eine Seite, wenn sie länger als drei Sekunden lädt. Marketing Dive (Google-Studie, 2016)
Auch wenn Apps nicht eins zu eins Websites sind – die emotionale Logik ist dieselbe: „Wenn es nicht sofort geht, ist es nicht zuverlässig.“
Unser erster frischer Blickwinkel: Skalierbarkeit ist auch Wirkungssicherheit. Wenn du eine Bildungs-App baust, die mehr Menschen erreichen soll, oder eine Plattform, die Spenden in Bewegung bringt, dann ist Stabilität nicht nur ein Technikthema. Es ist Teil deiner Verantwortung: Deine Mission darf nicht an einem überforderten Login-Endpoint scheitern.
Darum starten wir bei Pola früh mit einer einfachen, aber entscheidenden Frage: Worauf muss deine App vorbereitet sein – auf planbares Wachstum, auf unplanbare Peaks oder auf beides? Diese Unterscheidung bestimmt später, ob du vor allem Kapazität, Elastizität oder Robustheit priorisierst.


Wenn jemand sagt „Wir müssen die App skalierbar bauen“, meint er oder sie oft nur: „Mehr Nutzer:innen sollen gleichzeitig rein können.“ Das ist wichtig – aber es ist nur die halbe Geschichte.
Skalierbarkeit hat zwei Wachstumsachsen:
Erstens: Lastwachstum. Mehr gleichzeitige Anfragen, mehr Datenverkehr, mehr Geräte, mehr Nebenjobs deines Systems (Push, Sync, Uploads). Der App-Markt wächst weiter, und mit ihm die Erwartung, dass alles einfach funktioniert. Allein die schiere Dichte zeigt den Druck: 2023 waren es über 3,7 Millionen Apps im Google Play Store und rund 1,8 Millionen im Apple App Store. Selleo
Zweitens: Funktionswachstum. Neue Features, neue Rollen, neue Integrationen, neue Märkte. Eine App, die mit 5 Screens startete, wird mit der Zeit ein Produkt mit Regeln, Sonderfällen und Ausnahmen. Und genau hier kippt vieles: Nicht weil die CPU zu schwach ist, sondern weil jede Änderung plötzlich riskant wird.
Wichtig ist die Abgrenzung: Skalierbarkeit ist nicht dasselbe wie Performance. Performance beschreibt, wie schnell etwas bei einer bestimmten Last ist. Skalierbarkeit beschreibt, wie gut die App ihre Leistung hält, wenn die Last steigt.
Ein Bild aus dem Alltag, das wir gern nutzen: Performance ist, wie schnell ein Zug bei freier Strecke fährt. Skalierbarkeit ist, ob der Fahrplan noch stimmt, wenn plötzlich dreimal so viele Menschen einsteigen – ohne dass Türen klemmen, Signale ausfallen oder der ganze Betrieb stillsteht.
Unser zweiter frischer Blickwinkel: Skalierbarkeit ist Team-freundliche Architektur. In der Praxis wächst nicht nur die App, sondern auch das Team, das daran arbeitet. Wenn mehrere Entwickler:innen parallel liefern sollen, brauchst du Strukturen, die Änderungen voneinander entkoppeln. Eine „skalierbare App“ heißt deshalb auch: gut testbar, modular, verständlich.
Wenn du diese zwei Achsen früh benennst, werden Entscheidungen leichter: Manche Projekte brauchen zuerst Last-Reserven, andere zuerst eine saubere Basis fürs Feature-Wachstum. Und oft ist es ein Mix – aber mit klarer Gewichtung.
Skalierbarkeit wird schnell zu einem Bauchgefühl, wenn niemand festlegt, woran „genug“ erkennbar ist. Wir versuchen deshalb, das Thema früh in eine Form zu bringen, die im Alltag trägt.
Unsere praxiserprobte Methode nennen wir intern die Vier-Fragen-Probe. Sie ist bewusst simpel, damit sie im Projekt nicht untergeht:
1) Was ist dein kritischer Moment? Zum Beispiel: Registrierung, Checkout, Spendenabschluss, Daten-Upload.
2) Was heißt „kritisch“ in Zahlen? Etwa: 500 gleichzeitige Sessions oder 50 Requests pro Sekunde – mit einem Ziel für Antwortzeiten.
3) Was darf es kosten? Nicht nur monetär, sondern auch als Betriebskomplexität.
4) Was passiert, wenn es schiefgeht? Umsatzverlust, Vertrauensverlust, verpasster Impact.
Damit landen wir bei Metriken, die du beobachten kannst, ohne in Zahlen zu ertrinken: Latenz (Antwortzeit, gern als 95. Perzentil), Durchsatz (Requests pro Sekunde), Fehlerquote (Time-outs, 5xx, Crash-Rates) und Kosten pro Anfrage.
Warum auch Kosten? Weil Skalierung sonst heimlich teuer wird. Gute Skalierbarkeit heißt nicht „immer mehr Server“, sondern mehr Leistung pro eingesetzter Ressource. Genau hier liegt ein oft übersehener ROI: Eine effizientere App spart Cloud-Kosten und senkt gleichzeitig den Energieverbrauch.
Für die wirtschaftliche Seite hilft ein Reality-Check: Schon kleine Verzögerungen können teuer sein. Amazon hat intern beobachtet, dass 100 Millisekunden zusätzliche Verzögerung den Umsatz um 1 Prozent beeinflussen können. LinkedIn Post (Amazon-Zitat, weiterverbreitet)
Wir nutzen solche Zahlen nicht, um Druck zu machen, sondern um die Priorität zu klären: Wenn dein kritischer Moment die Conversion ist, dann ist Skalierbarkeit kein „Tech-Extra“, sondern Schutz deiner Wertschöpfung.
Und noch etwas, das in der Praxis den Unterschied macht: Messbarkeit ist auch Beruhigung. Wenn du Monitoring und Lasttests hast, musst du nicht hoffen. Du kannst wissen.
Klär mit uns Ziele, Risiken und Messpunkte.
Wenn Apps „unter Last“ kaputtgehen, wirkt es nach außen oft wie ein einziges Problem: „Server überlastet.“ In Wirklichkeit ist es fast immer eine Kette von Engpässen.
Ganz klassisch ist die Datenbank. Am Anfang ist sie bequem: ein zentraler Ort, alles konsistent, alles nachvollziehbar. Und dann kommt der Moment, in dem eine einzelne Abfrage plötzlich tausendmal häufiger läuft. Oder ein Lock blockiert Schreibzugriffe. Oder ein schlecht gewählter Index macht aus einer Suche eine Volltext-Wanderung.
Mindestens genauso häufig ist es der Code. Nicht „zu langsam programmiert“, sondern zu eng gekoppelt. Eine Funktion ruft drei andere auf, wartet auf eine externe API und schreibt nebenbei synchron Logs weg. Das funktioniert mit 50 Nutzer:innen. Mit 5.000 wird es zum Dominoeffekt.
Und dann gibt es den Engpass, über den kaum jemand zuerst spricht: Prozesse und Releases. Wenn ein Hotfix nur nachts eingespielt werden kann, wenn Deployments Angst machen, wenn niemand genau weiß, was nach dem Release beobachtet werden muss – dann skaliert nicht das System, sondern das Stresslevel.
Unser dritter frischer Blickwinkel: Skalierbarkeit ist Incident-Freundlichkeit. Wir bauen nicht nur für „mehr“, wir bauen für „wenn etwas schiefgeht“. Das ist ein stiller Unterschied: Eine robuste App hat klare Grenzen, klare Timeouts, klare Fallbacks. Und sie hilft dem Team, schnell zu verstehen, was passiert.
In der Praxis setzen wir dafür gern auf ein kleines Prinzip, das du sofort mitnehmen kannst: „Mach das Kritische kurz.“ Alles, was dein kritischer Moment ist (Registrierung, Checkout, Spende), sollte so wenig Abhängigkeiten wie möglich haben. Wenn du danach noch Mails verschicken, PDFs generieren oder Statistiken updaten willst, mach es asynchron.
Hier zeigt sich auch, warum viele Ausfälle so teuer sind: Downtime ist nicht nur ein technischer Zustand, sondern ein Business-Schaden. Atlassian nennt Beispiele, in denen Ausfälle bei großen Unternehmen Schäden in zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben. Atlassian
Du musst nicht Facebook sein, um diesen Effekt zu spüren. Kleinere Produkte haben nur weniger Puffer.


Wenn wir über Skalierung sprechen, landen wir schnell bei zwei Grundmodellen: vertikal und horizontal.
Vertikal heißt: Du gibst einem System mehr Kraft. Mehr CPU, mehr RAM, ein größeres Datenbank-Setup. Das ist oft der erste Schritt, weil er schnell wirkt und wenig Umbau erfordert. Aber vertikale Skalierung hat Grenzen: irgendwann wird es sehr teuer, und du hast weiterhin einen zentralen Punkt, der ausfallen kann.
Horizontal heißt: Du verteilst Last auf mehrere Instanzen. Nicht ein stärkerer Server, sondern mehrere – idealerweise so, dass du bei Peaks automatisch hochfahren und bei Ruhezeiten wieder runterfahren kannst.
Damit horizontal funktioniert, brauchst du meist zwei Dinge: einen Load Balancer (der den Verkehr verteilt) und Services, die zustandsarm sind. Das klingt technisch, ist aber leicht zu verstehen: Wenn ein Nutzer-Login nur auf Server A funktioniert, weil dort die Session liegt, dann kann Server B nicht helfen. Wenn der Zustand hingegen in einem gemeinsamen Speicher liegt (z. B. in einer Datenbank oder einem Cache wie Redis), können beliebige Instanzen einspringen.
In der Praxis ist Skalierung oft ein Mix: Ein bisschen vertikal, um schnell Luft zu bekommen, und gezielt horizontal dort, wo es wirklich zählt.
Was wir dabei immer mitdenken: Zuverlässigkeit ist ein Geschwister von Skalierbarkeit. Sobald du horizontal arbeitest, baust du häufig automatisch Redundanz ein. Fällt eine Instanz aus, übernehmen andere. Das ist nicht nur „mehr Leistung“, sondern weniger Risiko.
Und hier kommt unsere Pola-Perspektive rein: Wir mögen keine „Dauer-Maximalleistung“. Nachhaltig wird es, wenn dein System elastisch ist. Zusätzliche Ressourcen nur dann, wenn sie gebraucht werden. Das spart Kosten und vermeidet unnötigen Energieverbrauch – die technische Seite einer Haltung: nicht verschwenden.
Wenn du gerade am Anfang stehst, ist die wichtigste Entscheidung deshalb nicht „Kubernetes oder nicht“, sondern: Kann deine App grundsätzlich mehrere Instanzen vertragen? Wenn du das sauber vorbereitest, bleiben dir viele Wege offen.
Die Architekturfrage wird oft unnötig ideologisch geführt: Monolith schlecht, Microservices gut. Wir sehen das anders. Für viele Produkte ist ein gut gebauter Monolith am Anfang genau richtig: schneller umzusetzen, leichter zu testen, leichter zu verstehen.
Das Problem ist selten der Monolith an sich, sondern ein Monolith ohne Grenzen. Wenn alles alles kennt, wird jede Änderung teuer.
Darum nutzen wir gern eine zweite praxiserprobte Methode: „Schneide nach Verantwortung, nicht nach Technik.“ Konkret heißt das: Wir strukturieren früh nach fachlichen Bereichen, sodass du später einzelne Teile herauslösen kannst, ohne das ganze Produkt auseinanderzureißen.
Ein typischer Pfad sieht so aus:
Warum diese Reihenfolge? Weil Microservices dir zwar erlauben, Teile unabhängig zu betreiben, aber sie bringen neue Aufgaben mit: Netzwerkkommunikation, verteiltes Debugging, Versionierung, Observability. Das lohnt sich, wenn Komplexität ohnehin da ist – nicht, um Komplexität zu „kaufen“.
Hier passt auch eine wichtige Warnung aus dem Startup-Kontext: Es gibt Hinweise, dass ein großer Teil von Startup-Fehlschlägen mit zu frühem Skalieren zusammenhängt – oft organisatorisch und strategisch, aber der Gedanke ist übertragbar. LinkedIn Post (Startup Genome Zahl, weiterverbreitet)
Unsere Haltung dazu: Plane die Tür, bau nicht gleich das ganze Haus. Eine App darf als MVP starten. Aber sie sollte so gebaut sein, dass du nicht bei jedem Wachstumsschritt neu anfangen musst.
Wenn du tiefer in solche Entscheidungen einsteigen willst: Wir haben ähnliche Architekturfragen auch in App-Projekten begleitet, etwa dort, wo später neue Funktionen und Nutzergruppen dazu kamen (z. B. Ureka oder Aeri). Der Kontext ist jedes Mal anders – das Prinzip bleibt: Klarheit vor Größe.
Wir ordnen Optionen nach Risiko und Aufwand.


Wenn wir skalierbare Apps pragmatisch verbessern, starten wir selten mit „großen“ Umbauten. Meist bringen ein paar gezielte Bausteine sofort Stabilität – und sie passen auch zu einem nachhaltigen Mindset, weil sie Ressourcenverschwendung reduzieren.
Caching ist oft der erste. Wenn 10.000 Menschen dieselbe Startseite öffnen, sollte dein System nicht 10.000-mal dieselbe Arbeit machen. Ein Cache (zum Beispiel Redis) speichert häufig gebrauchte Daten im Speicher und entlastet Datenbank und Backend.
CDNs sind der zweite Klassiker. Bilder, Assets, manchmal sogar Teile von API-Antworten können näher am Nutzer ausgeliefert werden. Das senkt Latenz und reduziert Last im Kernsystem. Für viele Teams ist Cloudflare ein schneller Einstieg, weil du CDN, Caching und Schutzfunktionen gut kombinieren kannst.
Queues sind unser Lieblingsbaustein, wenn Peaks unberechenbar sind. Statt alles sofort erledigen zu wollen, nimmst du Aufgaben an und arbeitest sie im Hintergrund ab. Das glättet Lastspitzen und macht dein System „geduldiger“. Technisch kann das mit RabbitMQ oder – in größer – mit Apache Kafka passieren.
Und dann die Datenbank-Strategien: Replikation für mehr Leseleistung, saubere Indizes, manchmal Partitionierung. Das ist weniger glamourös als Microservices, aber oft der Punkt, an dem sich wirklich etwas bewegt.
Die Reihenfolge ist dabei kein Dogma, eher eine Beobachtung: Erst das Offensichtliche effizient machen, dann verteilen.
Unser frischer Blickwinkel dazu: Grünes Wachstum ist häufig schlicht gutes Engineering. Eine Architektur, die nur bei Bedarf hochfährt, ist meist günstiger – und sie verbraucht weniger Energie als ein System, das dauerhaft auf Maximalgröße läuft. Scand beschreibt Skalierbarkeit auch als Ressourceneffizienz: Ressourcen werden nur bei steigender Last zugeschaltet. Scand
Wenn du Purpose-getrieben arbeitest, ist das ein leiser, aber wichtiger Punkt: Dein Produkt kann wachsen, ohne dass dein Betrieb „mitwächst“ wie ein Dauerfeuer.
Skalierbarkeit entsteht nicht nur beim Bauen, sondern vor allem beim Betreiben. Wir haben zu oft gesehen, dass Teams „eigentlich“ gut aufgestellt waren – und dann fehlte genau das, was den Peak kontrollierbar gemacht hätte: ein Test, ein Alarm, eine klare Routine.
Lasttests klingen nach Luxus. In Wahrheit sind sie oft der günstigste Realitätscheck, den du bekommen kannst. Miquido bringt es pragmatisch auf den Punkt: Ob eine App wachsen kann, zeigt sich erst durch Load- und Performance-Tests. Miquido
Wenn du ein Tool suchst, das sich gut in moderne Pipelines einfügt, mögen wir k6 sehr: Skriptbasiert, gut automatisierbar, klarer Output. Für klassischere Setups sind JMeter oder Gatling ebenfalls solide.
Monitoring ist der zweite Teil der Gleichung. Nicht nur „CPU ist hoch“, sondern: Welche Endpoints werden langsam? Welche DB-Queries dominieren? Wo steigen Fehlerquoten? Dafür brauchst du Observability – Metriken, Logs und (bei verteilten Systemen) Traces. Ein bewährtes Open-Source-Duo ist Prometheus plus Grafana. Wenn du schneller startklar sein willst, sind Tools wie Datadog oder New Relic oft pragmatisch.
Und dann kommt Incident-Readiness: Was passiert, wenn es wirklich brennt?
Wir halten es gern einfach und üben mit Teams drei Dinge ein:
1) Ein Release braucht Beobachtung. Welche Metriken checken wir in den ersten 30 Minuten?
2) Alarme müssen handlungsfähig sein. Lieber wenige, die stimmen, als viele, die ignoriert werden.
3) Rollback ist ein Feature. Wenn Zurückrollen schwierig ist, wird jedes Update riskant.
Was das mit Pola zu tun hat: Unsere Arbeit endet nicht beim Launch. Wir denken Performance, Wartbarkeit und Betrieb zusammen – weil Skalierbarkeit erst dann echt ist, wenn sie im Alltag Ruhe bringt. Und Ruhe ist am Ende ein Qualitätsmerkmal, das Nutzer:innen spüren, ohne es benennen zu können.
Schreib uns eine Nachricht oder buche direkt ein unverbindliches Erstgespräch – wir freuen uns darauf, dich und dein Projekt kennenzulernen.
Julian Finke
[email protected]
+49 155 638 280 87
unsere Pläne
Copyright © 2026 Pola
Erfahre Mehr
TM