TM
03. Februar 2026
|
11 Min Lesedauer


Anna
Du willst wissen, ob Social Media dein Google-Ranking verbessert – und warum sich die Antworten so widersprechen.
Wir klären, was direkt ein Mythos ist und wo Social indirekt sehr real wirkt: über Entdeckung, Vertrauen, Brand Searches, Links und eine bessere Nutzerreise.
Am Ende hast du einen praxisnahen Ansatz, wie du Social, SEO und UX so zusammenbringst, dass Sichtbarkeit nicht zufällig entsteht, sondern nachvollziehbar wächst.
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Es gibt diese typische Szene, die wir in Gesprächen ständig hören: Du hast einen Post, der auf LinkedIn oder Instagram richtig gut läuft. Kommentare, Saves, geteilte Storys – alles da. Und dann schaust du in die Search Console, wartest auf den „SEO-Schub“ und… nichts passiert.
Gleichzeitig siehst du Wettbewerber, die gefühlt überall auftauchen: in Google, in Social Feeds, in Empfehlungen. Das erzeugt Druck. Gerade bei Purpose Brands kommt noch etwas dazu: Die Themen sind oft komplex, erklärungsbedürftig und nicht immer „schnell konsumierbar“. Da willst du keine Energie in Kanäle stecken, die am Ende nur kurzfristiges Rauschen bringen.
Warum bleibt die Frage also so hartnäckig? Weil Social und SEO im Alltag wie zwei Welten wirken, die sich gegenseitig versprechen, aber selten sauber miteinander sprechen. Social ist schnell, emotional, dialogisch. SEO ist langsam, strukturiert, langfristig. Und beide Disziplinen haben ihre eigenen Metriken, ihre eigenen Tools, ihre eigenen Routinen.
Dazu kommt eine Erwartungsfalle: Viele hoffen auf einen direkten Tauschhandel – „mehr Likes gegen bessere Rankings“. Diese Logik klingt bequem, aber sie passt nicht zu dem, wie Suchmaschinen arbeiten. Google dominiert in Deutschland weiterhin den Suchmarkt (mobil rund 96 %, Desktop rund 81 %). marconomy
Wir sehen das so: Die eigentliche Frage ist nicht, ob Social „SEO macht“. Sondern ob Social es schafft, die Bedingungen zu erzeugen, unter denen SEO überhaupt stark werden kann – Vertrauen, Nachfrage, gute Nutzersignale, echte Entdeckung. Wenn du das einmal als Wirkungskette denkst, wird aus dem Widerspruch plötzlich eine Strategie.


Wenn wir diese Frage in Projekten beantworten, starten wir immer mit einem klaren Schnitt: Direkter Rankingfaktor versus indirekter Einfluss.
Direkt heißt: „Zählt Google Likes, Shares oder Follower und macht daraus Rankingpunkte?“ Diese Idee hält sich hartnäckig – aber Google hat sie mehrfach zurückgewiesen. Ein Grund ist simpel: Social Signals sind aus Sicht einer Suchmaschine schwer verlässlich. Plattformen ändern Regeln, Inhalte verschwinden, Engagement ist manipulierbar. Genau deshalb hat Google (u. a. Gary Illyes) immer wieder klargestellt, dass Social-Media-Signale nicht als Kernsignal für Rankings genutzt werden. TopMostAds
Indirekt heißt: Social verändert die Welt um den Algorithmus herum. Und diese Welt besteht aus Menschen, Redaktionen, Communities, Suchnachfrage – und aus sehr klassischen SEO-Signalen wie Links, Markensuchen und Verhaltensdaten.
Wir nutzen dafür intern eine kleine Faustregel, die in der Praxis erstaunlich zuverlässig ist:
Tag 1: Social sorgt für erste Aufmerksamkeit und „Testpublikum“. Du merkst sofort, welche Formulierung triggert und welche Fragen zurückkommen.
Tag 2: Wenn dein Content wirklich Substanz hat, taucht er in Gesprächen auf – in Kommentaren, in Slack-Communities, in Newslettern. Dort entstehen oft die ersten Erwähnungen außerhalb deiner eigenen Kanäle.
Tag 3: Aus Erwähnungen werden manchmal Links, Brand Searches und Folgefragen. Nicht garantiert. Aber wenn du die Voraussetzungen gut setzt, passiert es regelmäßig.
Das Wichtigste: Diese Regel ist kein Versprechen, sondern ein Diagnosewerkzeug. Wenn du nach drei Tagen nur Likes hast, aber keine Klicks, keine Gespräche, keine Weiterverwendung, dann war Social nur Oberfläche. Wenn du hingegen siehst, dass Menschen anfangen, deinen Inhalt als Referenz zu nutzen, dann bist du in der Zone, in der SEO langfristig profitiert.
Und genau hier lohnt sich die Verzahnung: Nicht „Social für SEO“, sondern Social als Startschuss für das, was Suchmaschinen als Relevanz und Vertrauen interpretieren.
Du willst Social und SEO ohne Rätselraten zusammenführen?
Wenn wir Social und SEO zusammendenken, sprechen wir weniger über Kanäle – und mehr über Wirkungsketten. Denn Google sieht nicht „deinen Post“. Google sieht, was der Post auslöst.
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Organisation veröffentlicht einen fundierten Artikel zu einem gesellschaftlichen Thema. Auf Social ist das Feedback stark, aber der eigentliche Effekt passiert dahinter: Zwei Fachleute teilen den Beitrag in einer Community, jemand zitiert ihn in einem Newsletter, eine Redaktion übernimmt eine Grafik, ein Blog verlinkt die Quelle. Der ursprüngliche Social-Post war nur der Moment, in dem der Stein ins Rollen kam.
Wir nutzen dafür ein zweites, praxiserprobtes Modell, wenn wir Content planen:
1) Entdeckung: Social sorgt dafür, dass Menschen den Inhalt überhaupt sehen.
2) Klick und Erwartung: Die Vorschau (Titel, Bild, Beschreibung) setzt ein Versprechen. Wird es eingelöst, bleiben Leute.
3) Nutzung: Guter Content wird gespeichert, weitergeschickt, in Arbeit integriert. Das ist der Punkt, an dem aus „Content“ ein Werkzeug wird.
4) Referenz: Aus Nutzung entstehen Zitate, Erwähnungen und manchmal Backlinks – oft zeitversetzt.
5) Nachfrage: Wiederholte Berührung erzeugt Brand Searches: Menschen googeln deinen Namen, dein Angebot, dein Thema.
Was daran so relevant ist: Diese Spuren sind messbar, aber selten in einem Dashboard „fertig“. Du musst sie zusammensetzen.
Und ja, das klingt nach Aufwand. Aber es ist auch fairer, weil es der Realität entspricht. Social ist nicht der Knopf, der Rankings hochdreht. Social ist der Ort, an dem Vertrauen und Kontext entstehen.
Ein Detail, das oft unterschätzt wird: In Deutschland nutzen 2023 rund 62,8 Millionen Menschen Social Media aktiv. marconomy Das bedeutet: Selbst wenn Social nicht „direkt“ rankt, prägt Social massiv, welche Marken im Kopf bleiben – und welche später gesucht, geklickt und empfohlen werden.
Wenn du SEO als langfristige Sichtbarkeit verstehst, ist Social oft der schnellste Weg, um diese Sichtbarkeit mit echten Beziehungen zu füttern.


Daten helfen, den Nebel zu lichten – solange wir sie richtig lesen. Die meisten Studien zeigen keine klare Kausalität „Share rein, Ranking hoch“. Sie zeigen eher: Wo Social stark ist, sind oft auch Rankings stark. Das ist erst einmal nur Korrelation.
Spannend wird es, wenn Experimente versuchen, diesen Zusammenhang unter kontrollierteren Bedingungen zu testen. Ein oft zitiertes Beispiel ist Hootsuite „Project Elephant“. Dort wurden über 100 Inhalte in Gruppen getestet: ohne Social Push, mit organischem Social Push und mit zusätzlicher bezahlter Verbreitung. Das Ergebnis war deutlich: Inhalte mit Social-Promotion entwickelten sich in der Suche besser als die Kontrollgruppe. Hootsuite
Noch interessanter: Hootsuite hat versucht, den Link-Effekt herauszurechnen, indem Datenpunkte mit neu entstandenen Backlinks gefiltert wurden. Auch dann blieb eine positive Tendenz: Social Engagement ging häufiger mit Ranking-Gewinnen als mit Verlusten einher. Hootsuite
Was heißt das für dich? Nicht „Google zählt Likes“. Sondern: Social kann Indexierung beschleunigen, Aufmerksamkeit bündeln und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass deine Inhalte in den ersten Stunden und Tagen als relevant wahrgenommen werden.
Es gibt noch einen zweiten Datenpunkt, den wir als „Realitätscheck“ mögen: Eine Analyse (Ashmanov und Partner, 2019, zitiert in einem Überblick) fand, dass 71 % der Top-30-Websites in Google und Bing Social-Media-Präsenzen hatten – mit steigender Tendenz. Labrika
Man kann darüber streiten, was Ursache und was Folge ist. Aber die Richtung ist klar: Wer dauerhaft sichtbar ist, baut meist auch öffentliches Vertrauen auf – und Social ist dafür ein großer Baustein.
Unsere Schlussfolgerung aus vielen Projekten: Studiendaten geben dir keinen „Hack“. Sie geben dir eine Priorität. Wenn du Social als reines Posting verstehst, bleibt der SEO-Effekt zufällig. Wenn du Social als Verteil- und Vertrauenssystem für deinen besten Content nutzt, wird der Effekt planbarer.
Hier kommt unsere Perspektive als Digitalagentur ins Spiel: Wir glauben nicht an SEO als reine Checkliste. Und wir glauben auch nicht an Social als Dauerbeschallung. Was funktioniert, ist eine durchgängige Nutzerreise.
Du kannst dir das wie eine Begegnung vorstellen. Auf Social triffst du jemanden auf einer Veranstaltung: kurz, emotional, neugierig. Auf Google begegnest du derselben Person später wieder – mit einer konkreten Frage und höherer Absicht. Wenn dein Auftritt in beiden Momenten stimmig ist, entsteht Vertrauen. Wenn nicht, verpufft alles.
In unseren Projekten sehen wir besonders oft drei Brüche:
Erstens: Social teasert etwas an, die Website liefert aber nicht. Zu lang, zu unklar, zu langsam. Dann wird aus Social Traffic kein gutes Signal, sondern ein kurzer Besuch.
Zweitens: Die Seite ist inhaltlich stark, aber social-unfreundlich „verpackt“. Keine saubere Vorschau, kein klares Bild, kein Satz, der den Nutzen in zwei Sekunden zeigt.
Drittens: Das Team misst Social und SEO getrennt – und wundert sich, dass keine Geschichte entsteht.
Wenn du nur eine Sache mitnimmst, dann diese: Sichtbarkeit ist Experience. Die gleiche Person muss sich in unterschiedlichen Kontexten zurechtfinden.
Ganz konkret heißt das: Performance und Klarheit sind keine „SEO-Details“, sondern Social-Verstärker. Wenn eine Seite schnell lädt, gut lesbar ist und direkt beantwortet, was versprochen wurde, passiert etwas Wertvolles: Menschen teilen nicht nur den Link – sie empfehlen dich.
Und das ist für Purpose Brands besonders wichtig. Weil die Themen oft Haltung brauchen. Wir sehen, dass authentische Kommunikation (nicht perfekt, aber ehrlich) mehr auslöst als ein polierter Claim. Social ist dabei der Ort, an dem du zeigst, dass du ansprechbar bist.
Wenn du diesen Gedanken weiterdenken willst: Gute Social-Arbeit ist auch eine Art „E-E-A-T im Alltag“. Du zeigst Erfahrung, Expertise und Vertrauen nicht nur im Artikel, sondern im Dialog.
Als Ressource lohnt sich hier ein Blick in Google Search Central, um ein Gefühl zu bekommen, wie Google Qualität und Vertrauenswürdigkeit konzeptuell betrachtet – auch wenn Social nicht als direkter Faktor zählt.
Unser Job bei Pola ist dann, diese Reise zu gestalten: vom ersten Social-Kontakt bis zur Suchanfrage und zur Entscheidung – so, dass es sich für Nutzer:innen ruhig und stimmig anfühlt.


Du willst sehen, wo Social in SEO wirklich hineinwirkt?
Taktiken sind nur dann sinnvoll, wenn sie zur Wirkungskette passen. Wir beschreiben hier bewusst Dinge, die wir in der Umsetzung immer wieder als „tragfähig“ erleben – weil sie nicht auf Tricks, sondern auf bessere Übergänge setzen.
Statt „einmal posten und hoffen“ planen wir Social als Serie: Ein Inhalt bekommt mehrere Einstiege, je nach Plattform. Nicht, um zu nerven, sondern um unterschiedliche Such- und Denkmodi abzuholen. Ein kurzer Impuls auf LinkedIn, ein konkretes Beispiel in einer Story, ein vertiefender Kommentar in einer Community.
Wir nutzen Social nicht nur zur Verbreitung, sondern als Test: Welche Formulierung erzeugt echte Rückfragen? Welche Passage wird zitiert? Daraus entsteht Version 2 deines Artikels. Dieser Kreislauf ist erstaunlich effektiv – weil er den Content näher an echte Sprache bringt.
Viele Websites verlieren hier unnötig Klicks. Sorge dafür, dass deine Social-Vorschau stimmt: Titel, Beschreibung, Bild. Technisch heißt das: Open Graph und Twitter Cards sauber setzen. Das ist kein „Nice-to-have“, sondern oft der Unterschied zwischen 0,8 % und 2,0 % Klickrate auf geteilte Links (je nach Publikum; als Erfahrung, nicht als fixe Zahl).
Wenn du das prüfen willst: Tools wie Open Graph Preview helfen schnell.
Backlinks entstehen selten, weil jemand deinen Link zufällig sieht. Sie entstehen, weil jemand dich als Quelle nutzt. Social ist dafür ein idealer Ort: Du kannst Journalist:innen, Blogger:innen oder Fachleute nicht „anmailen“, sondern erst einmal präsent sein, Fragen beantworten, Kontext liefern. Dann fühlt sich ein Link nicht wie eine Gefälligkeit an, sondern wie eine logische Referenz.
Wir sehen hier besonders im B2B-Bereich gute Ergebnisse mit LinkedIn: Ein gut erzählter Mini-Case kann die Tür öffnen, damit Fachblogs deinen ausführlichen Artikel überhaupt entdecken.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Viele Social-Links sind nofollow. Das ist okay. Der SEO-Wert entsteht oft nicht im Link selbst, sondern in dem, was er auslöst.
Wenn du tiefer in Social Listening einsteigen willst, sind Tools wie Mention oder Talkwalker hilfreich – nicht als Spielerei, sondern um Themen, Fragen und Brand Mentions früh zu sehen.


Wenn Social indirekt wirkt, ist die größte Gefahr: Du misst nur direkt – und erklärst Social dann vorschnell für „wirkungslos“.
Wir halten Messung deshalb bewusst einfach und verbinden sie über wenige, klare Signale. Du brauchst nicht 40 KPIs. Du brauchst eine Geschichte, die du belegen kannst.
1) UTM-basierter Social Traffic in GA4: Welche Posts bringen nicht nur Klicks, sondern auch Zeit auf der Seite und Conversions?
2) Search Console Bewegung: Steigen Impressionen und Klicks der Zielseite in den Wochen nach Social-Push? Besonders spannend ist der Vergleich „mit Push“ versus „ohne Push“.
3) Brand Searches: Nimm ein paar Marken-Keywords (Name, Produktname, Kampagnenbegriff) und beobachte, ob sich die Nachfrage rund um Social-Aktivitäten verändert. Das ist kein schneller Effekt, aber ein sehr ehrlicher.
4) Link- und Mention-Signale: Nicht nur „wie viele Links“, sondern: Wer erwähnt dich? In welchem Kontext? Das ist oft der beste Hinweis auf wachsende Autorität.
Wichtig: Attribution bleibt unperfekt. Menschen sehen dich auf Social, googeln dich später direkt, kommen dann organisch wieder – und dein Reporting zeigt am Ende „Organic“ oder „Direct“. Das ist kein Fehler, sondern menschliches Verhalten.
Wir lösen das in der Praxis, indem wir Kampagnen wie kleine Experimente betrachten: gleicher Content-Typ, ähnlicher Zeitraum, klarer Social-Push, danach Vergleich in GSC/GA4. So bekommst du ein Gefühl für Zusammenhänge, ohne so zu tun, als wäre alles mathematisch eindeutig.
Noch ein Detail, das oft vergessen wird: Wenn Social eine Seite stark ankündigt, aber die Landingpage langsam oder unklar ist, siehst du das sofort in GA4 (hohe Absprünge, geringe Scrolltiefe). Dann ist das nicht „Social bringt nichts“, sondern „die Experience bricht“. Und genau dort können Design, Performance und Inhalt plötzlich der wirkliche SEO-Hebel sein.
Wenn du Unterstützung beim Setup brauchst: Wir empfehlen, UTM-Konventionen einmal sauber zu definieren (Quelle, Medium, Kampagne). Das klingt banal, ist aber der Unterschied zwischen Erkenntnis und Datenmüll.
Seit 2025 ist ein Trend nicht mehr zu übersehen: Für viele jüngere Zielgruppen ist „Suchen“ nicht automatisch „Google öffnen“. Es ist oft „TikTok öffnen“ oder „Instagram öffnen“ – vor allem bei Fragen rund um Orte, Tipps, How-tos und echte Erfahrungen.
Bekannt wurde dazu eine Aussage aus Google selbst: Rund 40 % der 18- bis 24-Jährigen würden für bestimmte Suchtypen eher TikTok oder Instagram nutzen als Google. Econsultancy
Für uns ist das kein Grund zur Panik, aber ein Grund zur Umstellung im Denken. SEO bedeutet dann nicht nur „bei Google ranken“. Es bedeutet: auffindbar sein, wo Menschen nach Antworten suchen.
Parallel dazu zieht Google Social-Inhalte stärker in die eigene Suche. Ende 2023 wurde etwa sichtbar, dass Creator-Informationen und Social Handles in Suchergebnissen eine größere Rolle spielen können – inklusive Follower-Zahlen in bestimmten Darstellungen. Ethan Lazuk
Was heißt das für dich in den nächsten Jahren?
Erstens: Du brauchst einen Content-Hub auf deiner eigenen Domain, weil dir Social-Plattformen nie gehören. Aber du brauchst gleichzeitig Social-Formate, die als eigenständige Antwort funktionieren.
Zweitens: „First-person Perspective“ wird wichtiger. Menschen vertrauen Menschen. Wenn dein Content nur neutral klingt, wirkt er schnell austauschbar. Social kann dir helfen, Erfahrung sichtbar zu machen – und diese Erfahrung kann wiederum die Klickentscheidung in der Suche beeinflussen.
Drittens: Die Grenze zwischen SEO, Social und Produkt/UX verschwimmt. Wenn Nutzer:innen aus der Plattform-Suche kommen, erwarten sie die gleiche Klarheit und Geschwindigkeit wie in der App: kurze Einstiege, klare Abschnitte, gutes Mobile-Layout.
Für Purpose Brands steckt darin eine Chance: Wer nicht nur Marketing macht, sondern wirklich etwas zu erzählen hat, kann diese neue Suche für sich nutzen. Nicht indem du lauter wirst – sondern indem du hilfreicher wirst.
Und vielleicht ist das der schönste Perspektivwechsel: Social und SEO sind nicht zwei Aufgaben. Sie sind zwei Ausdrucksformen derselben Verantwortung, mit der du Sichtbarkeit gestaltest.
Du willst eine klare Roadmap für Social Search und SEO?
Schreib uns eine Nachricht oder buche direkt ein unverbindliches Erstgespräch – wir freuen uns darauf, dich und dein Projekt kennenzulernen.
Anna Stubbe
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